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Rayman Raving Rabbids im Test

Hier gibt‘s irre Hasen, wilde Minispiele und schwitzende Männer!

von Markus Schwerdtel,
15.01.2007 16:35 Uhr

Hasen sind kuschelig, schmecken lecker in Rotweinsauce und erobern die Welt mit Waffengewalt. Letzteres stimmt zumindest in Ubisofts Partyspiel Rayman Raving Rabbids, in dem wild gewordene, ständig schreiende Alien-Kaninchen die Erde unterjochen und den Helden Rayman als Gladiator in eine Arena sperren. Dort muss er jeden (Spiel-)Tag fünf Minispiele überstehen, mit den dabei gewonnenen Pömpeln baut er sich eine Leiter aus seiner Zelle. Doch die hanebüchene Story ist ohnehin unwichtig, im Vordergrund stehen die haarsträubenden Aufgaben. Zum Beispiel müsst ihr durch schnelles Kreisen der Wiimote eine Kuh möglichst weit schleudern. Oder ihr wedelt mit Nunchuk und Controller, um ein Wettrennen zu gewinnen. Besonders abgefahren: Rayman trägt ein Schwein über ein Minenfeld – wenn aus dem Wiimote-Lautsprecher Quieken tönt, ist ein Sprengkörper in der Nähe. Alle der über 70 Minispiele nutzen den Wii-Controller gut aus, eine Demonstration vor jeder Aufgabe erklärt die Steuerung. Beim Schwierigkeitsgrad haben die Entwickler etwas geschlampt, hammerharte und leichte Aufgaben sind bunt gemischt.

Die Singleplayer-Missionen dienen eigentlich nur als Übung für den Multiplayer-Modus. In rund der Hälfte der Aufgaben dürft ihr nur nacheinander antreten – langweilig! In den »richtigen« Multiplayer-Minispielen ist dafür umso mehr los, wenn ihr etwa im Koop-Modus Hasen mit Saugglocken beschießt. Oder mit zittrigen Händen Kaninchen durch ein Labyrinth lotst, ohne die Wände zu berühren. Hört sich anstrengend an, ist es auch. Nach einer Stunde stand uns beim Test der Schweiß auf der Stirn. Da wünscht man sich zur Erholung einen Hasen zum Kuscheln. Oder in Rotweinsauce.

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