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Rayman Raving Rabbids im Test

von Markus Schwerdtel,
04.04.2007 11:53 Uhr

Heimwerker wissen: Das richtige Werkzeug schafft die halbe Arbeit. Offenbar haben die Entwickler bei Ubisoft von Hämmern und Schrauben keine Ahnung, und ihr komplett auf das Werkzeug Wii-Fernbedienung abgestimmtes Rayman Raving Rabbids stumpf auf PlayStation 2 umgesetzt. Entsprechend pfuschig spielt sich das Ergebnis: Statt etwa beim Kuhschleudern die Wiimote zu schwingen, müsst ihr den linken Analogstick rasend schnell, aber trotzdem hoch präzise rotieren – nahezu unmöglich! Und statt bei Tanzeinlagen den Nunchuk zu schwingen, drückt ihr einfach im Takt »R1« und »R2« – wie langweilig! Immerhin hatten die Entwickler bei den Malpinsel-Aufgaben ein Einsehen und haben allzu knifflige Vorlagen einfach entfernt. Hakelig zu steuern sind schließlich die Fadenkreuz-Ballereien am Ende jedes Spieltages. Also ein Total-Reinfall für die Software-Mülltonne? Nein, denn trotz aller Mängel bei der Bedienung haben wir mehr Zeit mit der PlayStation 2-Fassung verbracht, als es für einen Nachtest eigentlich nötig wäre. Denn wieder sind die irren Killerhasen zum Schreien komisch und die vielen Minispiel-Ideen komplett abgedreht. Grafisch ist das Spiel zwar keine Offenbarung, aber die vielen lustigen Details kommen genug zur Geltung. Rayman-Fans ohne Wii können also schon einen Blick auf die Umsetzung wagen – die macht immerhin mehr Spaß, als sich mit dem Hammer auf den Daumen zu hauen.

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