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Inhaltsverzeichnis

Raze's Hell im Test

Die arme Bevölkerung von drüben ist alles andere als dankbar.

von Jens Quentin,
26.04.2006 16:48 Uhr

Die Geschichte klingt wie eine bösartige Überspitzung der deutschen Vergangenheit: Die reichen Bewohner leben auf der richtigen Seite der Mauer in Wohlstand, Frieden und mit allen Privilegien. Jenseits der Mauer jedoch hausen rückständige Kreaturen ohne Rechte unter widrigen Bedingungen. Irgendwann entschließt sich die Prinzessin des wohlhabenden Volks, die Grenze niederzureißen. Allerdings regt sich bald erheblicher Widerstand gegen die rabiaten Kolonisationsbemühungen der so genannten Kewletts. Die Revolte führt Raze an, dem ein Artefakt spezielle Kräfte verliehen hat. In der Rolle des Untergrundkämpfers metzelt ihr euch durch 20 Levels und macht entweder mit schrägen Fernwaffen oder euren Klauen Kleinholz aus der gegnerischen Fraktion. Aufgrund einer schwammigen Steuerung und einer miesen K.I. kommt es im Einzelspieler-Modus zu Situationen, in denen man den Controller aus Frust am liebsten in die Ecke pfeffern will. In den Minispielen (z.B. einer abgefahrenen Golf-Variante) oder dem Mehrspieler-Modus könnt ihr euch dann abreagieren. Die Grafik ist nett, allerdings nerven Einbrüche der Bildwiederholungsrate.

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