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Resistance 2 - PlayStation 3-Shooter durchgespielt

Das Action-Highlight für die PlayStation 3 im Herbst! Wir haben Resistance 2 durchgespielt. Hier unser Bericht vom Höllenritt.

von Bernd Fischer,
07.11.2008 17:42 Uhr

> Zum ausführlichen Preview-Video von Resistance 2 im Stream">>> Zum ausführlichen Preview-Video von Resistance 2 im Stream
>> Zum ausführlichen Preview-Video von Resistance 2 als Download

Der Abspann flimmert über den Bildschirm, der letzte Schuss wurde abgefeuert. Resistance 2 für die PlayStation 3 ist vorbei und wir sind buchstäblich weggeblasen: In den letzten zwölf großen Missionen haben wir den Kampf gegen die Chimera ausgetragen und Momente erlebt, die an Bombast kaum zu überbieten waren.

Aber eines nach dem anderen: Resistance 2 ist der heiß ersehnte Nachfolger des PlayStation 3-Launchtitels Resistance: Fall of Man. Der Ego-Shooter schickte euch zur Zeit des Zweiten Weltkrieges in die Schlacht gegen eine außerirdische Bedrohung, mit dem Nachfolger geht dieser Kampf nun in die zweite und finale (?) Runde. Ihr schlüpft wieder in die Haut von Nathan Hale, einem amerikanischen Soldaten, der es sich höchstpersönlich zur Aufgabe gemacht hat, die schleimigen Besucher zurück ins Weltall zu schicken. Zugegeben: Handlung und Charaktere sind auch beim zweiten Teil vernachlässigbar. Vielmehr kommt es auf brachiale Action und Schlachten an – und die entschädigen sogar für Schlapp-Story und B-Movie-Darsteller!

Lass Dampf ab!

Bei Resistance 2 gilt: Mehr ist alles! Es gibt mehr Gegner, mehr Action und mehr Dramatik. Euer Auftrag führt euch unter anderem durch San Francisco, Chicago, Teile Islands, in riesige Chimera-Einrichtungen, ein Raumschiff und abgelegene Landstriche, in denen hinter jeder Ecke Aliens mit zuckendem Finger am Abzug warten. Resistance 2 geht im Verlauf dieser Missionen ziemlich abwechslungsreich vor: Beinharten Ballersequenzen gegen eine schiere Übermacht der Chimera folgen ruhige, spannende Momente, in denen ihr blitzschnell Aliens ausweichen müsst, die euch im Wasser in Stücke reißen wollen. In einem Waldstück macht ihr zum Beispiel unsichtbare Feinde nur aus, in dem ihr auf Stapfgeräusche achtet. Wenn es aber zum Ballern kommt, geht die Post ab – dieses Mal habt ihr es nicht nur mit überdimensional großen Vertretern zu tun, die ganze Häuserstücke mit einem Prankenhieb heraus prügeln, sondern auch ganzen Alien-Massen. Nicht selten stehen euch bis zu 50 Gegner gleichzeitig gegenüber, die alle bis an die Zähne bewaffnet sind. Neben den »normalen« Chimera müsst ihr euch dabei auch auf dickere Brocken einstellen; wie die Giganten, mit Raketenwerfern-bewaffnete Ungetüme, die eine Schneise der Zerstörung durch die Areale ziehen. Oder die Roboterspinnen, die euch mit Gatling-Gun und Laserstrahlen aufs Korn nehmen.

Umso besser, dass ihr euch bei den Waffen auch nicht im Keller verstecken braucht: Prinzipiell dürft ihr alle Knarren aufsammeln, die besiegte Gegner fallen lassen. So beginnt ihr meist mit einer Standardausrüstung bestehend aus MG und Magnum, im Verlauf einer Mission tauscht ihr diese dann gegen die abgefahrenen Wummen der Aliens aus: Beim »Wraith« handelt es sich um eine rasend schnelle Gatling-Gun, die Munition des »Bohrers« gräbt sich auch durch Mauern und Absperrungen. Der »Brother 2« hingegen ist ein rasend schnelles Laser-Gewehr, mit diesem setzt ihr einen Zielpunkt an einem Gegner, die tödlichen Strahlen finden dann kurzzeitig selbständig ihren Weg. Richtig cool sind dabei einige Sekundär-Funktionen der Waffen: Bei dem Scharfschützengewehr lässt sich auf Knopfdruck eine kurze Zeitlupe aktivieren, damit nagelt ihr gleich mehrere Gegner nacheinander fest.
Auch die Granaten können sich sehen lassen: Hier gibt es unter anderem einen Elektroschock, der jeden Widersacher durchbrutzelt. Oder die Stachelgranate, die ihre tödlichen Zacken in jeden Körper bohrt, der nicht schnell genug das Weite sucht.

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