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Resistance: Retribution - Review für PSP

Der ideale Shooter für unterwegs: Resistance: Retribution für PlayStation Portable im GamePro-Test

von Henry Ernst,
11.03.2009 15:48 Uhr

Die Handlung von Resistance: Retribution beginnt einige Woche nach dem Ende von Resistance: Fall of Men für die PlayStation 3. Ihr schlüpft in die Rolle eines britischen Ex-Marine mit dem Namen Mark Grayson. Nachdem der gezwungen war, seinen eigenen Bruder zu töten, bevor sich dieser in ein Monster verwandeln konnte, hat der gute Grayson eine sehr persönliche Rechnung mit den Chimera zu begleichen. Da kommt es dem Soldaten natürlich grade Recht, dass ihn die europäische Widerstandsbewegung als Unterstützung angefordert hat.

Aus dem Auge über die Schulter

Im Gegensatz zu den Versionen für die PlayStation 3 wird Resistance: Retribution nicht in der Ego- sondern in der Verfolgeransicht gespielt. Ihr steuert Grayson mit dem Analog-Knubbel und den vier Knöpfen der PSP. Kontextsensitive Aktionen werden über das Digi-Kreuz ausgeführt. So müsst ihr auf dem Digikreuz nach unten drücken, um eine Mauer hochzuklettern. In den zwanzig Missionen der Einzelspielerkampagne bekommt ihr es mit über zehn unterschiedlichen Gegnertypen zu tun, von denen einige speziell für das PSP-Spiel designt wurden.

Die Aufträge decken alles ab, was man von einem Resistance-Abenteuer erwarten darf: Ihr kämpft euch durch Chimera-Basen, ballert in miefigen Abwasserkanälen herum oder versucht, die Monster aus Gebäuderuinen zu vertreiben. Das Waffenarsenal braucht sich hinter den großen Teilen der Serie ebenfalls nicht verstecken. Vom Maschinengewehr über Chimera-Waffen bis hin zum Raketenwerfer ist alles, was der Shooter-Fan sich wünscht (inklusive Zweitfunktion) vorhanden. Für Abwechslung sorgen Fahrzeugsequenzen und kleinere Aufgaben, die ihr lösen müsst, um voranzukommen. Ein Beispiel: Wir kämpfen uns durch die Kanalisation bis wir zu einem leeren Wasserbecken kommen, an dessen Wänden wir nicht hochklettern können. Glücklicherweise befindet sich in der Nähe ein Ventil, das nur darauf wartet, aufgedreht zu werden und -- siehe da -- das Becken wird geflutet und wir schwimmen uns einem neuen Spielabschnitt entgegen. Neben den Standard-Gegnern lauern auch noch ein paar beeindruckend inszenierte Endgegner auf euch.

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