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Inhaltsverzeichnis

Revolt im Test - Test für iPhone

Die Story von Revolt erinnert an The Matrix und Terminator. Warum uns das geradlinige Actionspiel der recht unbekannten Entwickler so gut gefallen hat, lest ihr im Test.

von Thomas Ruhk,
13.12.2010 11:50 Uhr

Die Beleuchtung hat uns gut gefallen.Die Beleuchtung hat uns gut gefallen.

Das Actionspiel Revolt erzählt die Geschichte eines begnadeten Technikers, der in einer weit entfernten Zukunft aufgrund seiner handwerklichen Fähigkeiten von Maschinenwesen rekrutiert wird. Als er herausfindet, dass die Robots für den Niedergang der menschlichen Rasse verantwortlich sind, wechselt er zum Widerstand und stellt sich zum Kampf. In seiner Rolle ziehen wir gegen unsere ehemaligen Gönner ins Feld.

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Große Feinde müssen mit schweren Waffen bekämpft werden.Große Feinde müssen mit schweren Waffen bekämpft werden.

Revolt ist ein Zwei-Stick-Shooter. Ihr steuert den Laufweg des Helden Guy mit einem Stick, der zweite bestimmt die Richtung des Waffenfeuers. Das Spiel lässt euch die Wahl, auf welcher Seite ihr die Funktionen haben wollt. Über acht stets länger werdende Levels hinweg kämpft ihr gegen Flugdrohnen, Cyborgs, unsichtbare Sniper und übergroße Kampfroboter bis hin zum finalen Endgegner. Abgeschossene Feinde lassen Geld und Munition fallen. Nach jedem Abschnitt dürft ihr euch in einem Shop stärkere Waffen, Rüstungen, Munition und Handgranaten kaufen. Die Wahl der richtigen Waffe ist taktisch wichtig und entscheidend für euer Überleben. So ist die Mini-Gun beispielsweise eine sehr starke Waffe gegen große Kampfmaschinen, aufgrund ihrer Ausmaße müsst ihr jedoch stehen bleiben, wenn ihr sie benutzt. Mit der Panzerfaust dürft ihr euch noch bewegen – hier fallen starke Gegner ebenso schnell wie mit der Mini-Gun. Im Gegenzug ist natürlich die Feuerrate bei den Raketenwerfern enorm eingeschränkt. Insgesamt gibt es fünfzehn Waffen: drei verschiedene Handgranatentypen, Pistolen, Gewehre und die schon genannten Rak-Werfer. Die etwa drei Stunden umfassende Kampagne wird ergänzt durch einen Survival-Modus, der sich über zwanzig Level erstreckt. Über OpenFeint dürft ihr dann Highscores vergleichen.

Mit der Taschenlampe schleichen wir durch die Gänge.Mit der Taschenlampe schleichen wir durch die Gänge.

Die Zwei-Stick-Steuerung bedarf einiger Übung. Anfangs verschossen wir im Test unnötig Munition, bis wir die Kontrollen im Griff hatten. Simples Tippen auf das Waffensymbol schaltet die Kanonen (ihr dürft drei mit euch führen) und die Granaten durch. Längerer Druck auf die gewählte Waffe löst die Nachladeanimation aus. Die Granaten zieht ihr mit dem Finger auf die gewünschte Stelle – Guy wirft dann selbständig die Bomben. Die Kamera kann mittels Fingertipp zentriert werden. Streichbewegungen lassen die Grafik hin und her rotieren, was im Test aber kaum zum Einsatz kam.

Das Intro ist stimmig.Das Intro ist stimmig.

Revolt wird eingeleitet von einem sehr gelungenen Intro im teils animierten Comic-Stil. Die eigentliche Spielgrafik besticht durch eine sehr kräftige Farbgebung, die uns trotz der isometrischen Darstellung an einen 3D-Klassiker der N64-Ära erinnert hat: Die Rede ist von Jet Force Gemini. Viele schöne Lichteffekte begeistern Actionfreunde bei Revolt. Dazu gehört auch ein Extramodus, den die Programmierer eingebaut haben: Ihr dürft die Beleuchtung in Revolt stark reduzieren und dafür mit einer Taschenlampe euren Pfad erhellen – sehr stimmungsvoll! Die Geräuschkulisse gefällt mit klickenden Computern, brummenden Generatoren sowie zischenden und krachenden Feuerwaffen. Meckern müssen wir aber über die Musik – die ist zwar sehr gut, setzt aber unverständlicherweise nur in Gefechten ein. Wenn die Ballerei dann eine Pause einlegt (mitunter schon nach wenigen Sekunden), hört die Musik wieder auf. Das unterbricht die spannende Atmosphäre. Hier hätte man besser einen durchgehenden Soundtrack eingebaut.

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