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Inhaltsverzeichnis

Scurge: Hive im Test

von Bernd Fischer,
17.01.2007 17:31 Uhr

Ein bisschen Metroid Fusion, ein bisschen Boktai – fertig ist Scurge: Hive. In diesem SciFi-Actionspiel übernehmt ihr die Kontrolle über Kopfgeldjägerin Jenosa Arma, die einem Notruf aus einem Labor folgt, als ihr Raumschiff angegriffen wird. Sie schafft es gerade noch in das Labor, läuft dort aber den Scurge, einer außerirdischen Rasse, in die schwabbeligen Arme. Für den Kampf steht euch ein Handschuh zur Verfügung, dessen Schusskraft sich nach und nach erweitern lässt. Zusätzlich müsst ihr regelmäßig die zahlreichen Krankenstationen im Labor aufsuchen, da Jenosa zu Beginn des Spiels mit einer mysteriösen Krankheit infiziert wird. Ihr steuert eure Spielfigur immer aus einer isometrischen Perspektive – das funktioniert bei den Lauf- und Hüpfeinlagen einwandfrei; wenn es ans Ballern geht, wird es aber extrem hakelig.

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