Shootanto: Evolutionary Mayhem im Test - Test für WiiWare

In Shootanto: Evolutionary Mayhem spielt ihr einen Affen, der Echsenmenschen mit seinem eigenen Kot bewirft.

von Jan Walenda,
20.11.2009 17:06 Uhr

Shootanto: Evolutionary Mayhem Shootanto: Evolutionary Mayhem

Wie hätte wohl ein Videospiel ausgesehen, das von Evolutionsleugnern nach dem Genuss von verbotenen Substanzen ersonnen wurde? Vermutlich genau wie die durchgeknallte Schießbude Shootanto: Evolutionary Madness für WiiWare. Ihr beginnt das Spiel als Affe, der am vorderen Bildschirmrand hockt, und seine Ausscheidungen auf Echsenmenschen oder Riesenpilze mit Spinnenbeinen wirft. Mit dem Analogstick des Nunchuk weicht ihr Gegnern oder Geschossen aus, mit der Pointersteuerung der Wiimote und einem Fadenkreuz schleudert ihr die…na ja, die Gülle eben.

Shootanto: Evolutionary Mayhem Shootanto: Evolutionary Mayhem

Level für Level schreitet die Evolution fort, sodass ihr später auch als Höhlenmensch in der Steinzeit oder als Ritter im Mittelalter unterwegs seid – eure Gegner bleiben aber Echsenmenschen. Wenn ein möglichst trashiges Wii-Spiel sucht, in dem die Dinos so matschig aussehen wie seinerzeit in Turok auf dem N64, dann könnt ihr den Titel downloaden. Wenn ihr Charles Darwin schon immer mal zeigen wolltet, was ihr von seiner Evolutionstheorie haltet (notfalls auch mit Kot-Geschossen), dann ist Shootanto auch euer Ding. Andernfalls lasst ihr einen bedeutendsten Naturwissenschaftler der menschlichen Geschichte ruhen und vergesst Shootanto – ganz schnell!

Shootanto: Evolutionary Mayhem

Preis:

ca. 5 Euro (500 Punkte)

Spieler:

1 bis 2

HD optimiert:

nein

Speicherplatz:

304 Blöcke

Entwickler:

Hudson

Hersteller:

Nintendo

USK:

ohne Altersbeschränkung

Wertung:

* *


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