The Elder Scrolls 5: Skyrim - Dragonborn - Das beste Kapitel von Skyrim!

Im Test zum DLC »Dragonborn« erzählen wir vom Drachenreiten, der größten vorstellbaren Bibliothek aller Zeiten, schönen Erinnerungen an Morrowind, unheimlichen Vorgängen bei Nacht und dem ersten Drachenblut.

von Maximilian Lechner,
06.12.2012 16:10 Uhr

Skyrim: Dragonborn - DLC im Test-Video Skyrim: Dragonborn - DLC im Test-Video

Begeben wir uns zusammen in eine faszinierende Welt, die an Schönheit, Anmut, Vielfalt und atemberaubenden Momenten nicht zu überbieten ist. Diese Welt heißt Tamriel und erhält mit dem neuen Zusatzinhalt Drachenblut (ca. 800 MB), der für 1600 Microsoft Punkte auf dem Xbox Live Marktplatz erhältlich ist, eine neue Insel: Solstheim.

Die dritte Erweiterung für das Hauptspiel The Elder Scrolls V: Skyrim fügt die Möglichkeit hinzu, zu der aus dem The Elder Scrolls III -Add-on Bloodmoon bekannten Insel im Nord-Osten der Provinz Morrowind zu reisen. Und genau wie im grandiosen Hauptspiel gibt es unglaublich viel zu entdecken und zu erforschen — auf einem Gebiet, das in etwa so groß wie ein Fürstentum aus der Provinz Himmelsrand ist.

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Skyrim
Genre: Rollenspiel
Release: 11.11.2011

Aufbruch in eine neue Welt

Um unser Abenteuer zu beginnen, müssen wir die Quest »Das Horn von Jurgen Windrufer« abgeschlossen haben und ein Gespräch mit Gjalund Salz-Weiser, dem Kapitän der Nordmaid, führen. Er bringt uns anschließend für einen entsprechenden Obulus in den Hafen der kleinen Siedlung Rabenfels, die wie die anderen beiden Siedlungen Skraal-Dorf und Tel Mithryn, nur aus einigen wenigen Häusern besteht.

Doch kaum machen wir unseren ersten Spaziergang außerhalb der Stadtmauern der Dunmersiedlung, stoßen wir auf Hauptmann Veleth, der seltsame, neue Kreaturen mit dem Namen »Aschenbrut« bekämpft. Wir gehen seiner Bitte nach, den Angriffen auf den Grund zu gehen, werden aber plötzlich von seltsamen Kultisten angegriffen, die uns töten wollen.

Doch nicht nur die Kultanhänger sind merkwürdig, denn auch nachts gehen auf Solstheim merkwürdige Dinge vor sich. Fast alle Bewohner der Insel bauen an einem großen Tempel und schimmernden Monumenten — fragt man sie am nächsten Morgen aber danach, kann sich niemand an das nächtliche Treiben erinnern.

Der ehemalige Drachenpriester Miraak versucht, aus der Parallelwelt Apokrypha zu entkommen.Der ehemalige Drachenpriester Miraak versucht, aus der Parallelwelt Apokrypha zu entkommen.

Wie sich nach unseren Ermittlungen herausstellt, steckt niemand anderes als das erste Drachenblut Miraak (gesprochen Mira-ak) hinter dem Marionetten-artigen Verhalten der Inselbewohner. Er möchte sie benutzen, um aus der Welt der daedrischen Fürsten zurück nach Solstheim zu kommen und zu herrschen. Klar, dass wir als anständiges Dovahkiin ein Interesse daran haben, den ehemaligen Drachenpriester in der rund acht Stunden langen Hauptquest an seiner Rückkehr zu hindern.


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