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Inhaltsverzeichnis

S.L.A.I. im Test

In der Steel Lancer Arena wird fleißig Altmetall produziert.

von Kai Schmidt,
09.02.2006 15:56 Uhr

Fußball ist out: In der Zukunft hat die Menschheit einen neuen Sport entdeckt. In riesigen Arenen treten ferngesteuerte Kampfroboter gegeneinander an und ballern mit allerlei futuristischen Waffen aufeinander, bis die Schrauben bersten. Als Besitzer eines dieser mechanischen Monster besteht eure Aufgabe bei S.L.A.I. (Steel Lancer Arena International) darin, es bis an die Spitze der Weltrangliste zu schaffen. Zu Beginn habt ihr gerade mal genug Geld, euch ein Auslaufmodell zu leisten, doch mit jedem Match kommt Preisgeld dazu, das ihr in Extras oder neue Mechs investiert. Die Kämpfe finden in Arenen statt. Der Ablauf der Matches orientiert sich nicht am klassischen K.o.-Prinzip: Für jeden geschrotteten Blecheimer betritt ein neuer den Schauplatz. Ihr müsst kalkulieren, wie viele Gegner ihr bis zur eigenen Vernichtung noch schafft. Die Arena dürft ihr nämlich jederzeit verlassen. In »Ranking-Matches« tretet ihr gegen Bosse an, um euch in der Rangliste nach oben zu arbeiten. Kämpft ihr gerade nicht, navigiert ihr im Cyberspace durch Geschäfte oder plaudert mit anderen Kampfpiloten. Alternativ könnt ihr gegen menschliche Mitspieler kämpfen.

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