Sniper Elite im Test

Mit ruhiger Hand und wachen Augen schleichen wir mit.

von Florian Brich,
06.09.2006 11:49 Uhr

Offensichtlich um zu testen, ob sich ein Weltkriegsszenario besser verkauft, wenn der Spieler in deutscher Uniform unterwegs ist, haben die Entwickler von Sniper Elite ordentlich an der Geschichte gedreht: Ihr werdet in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges als amerikanischer Geheimagent im umkämpften Berlin eingesetzt, um den russischen Vormarsch zu verzögern und Geheimwissen zu sichern. Getarnt als

deutscher Scharfschütze rettet ihr Kameraden aus den Fängen sowjetischer Spezialtruppen, zerstört Nachschubdepots oder schleicht um den brennenden Reichstag herum. Obwohl ihr auch andere authentische Waffen mitführen und nutzen dürft, hechtet ihr während einer Mission vorwiegend von einer Deckung zur nächsten und sucht das Gelände mit Fernglas und Zielfernrohr nach gegnerischen Heckenschützen und Wachposten ab. Selbst Panzer und Flak-Stellungen lassen sich mit einem Kunstschuss beseitigen. Wer den höchsten Simulationsgrad wählt, kann vor dem Abziehen sogar die Luft aus den Lungen blasen. Bei gekonnten Treffern reitet die Kamera auf der Kugel ins Ziel. Zudem gibt es einen Zweispieler-Kooperations-Modus.

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