Sonic the Hedgehog im Test

von Sebastian Weidenbeck,
11.06.2007 15:21 Uhr

Pünktlich zum PS3-Start sprintet Segas Igel in Sonic the Hedgehog auf die Sony-Konsole. Das hätte Sonic aber besser lassen sollen, denn die PlayStation 3-Version ist identisch zur Xbox 360-Fassung. Das heißt: Sonic wirkt ziemlich fußlahm. Das liegt nicht nur an dem unfairen Leveldesign, bei dem ihr ab und an ohne eigenes Verschulden in einen Abgrund katapultiert werdet. Denn selbst, wenn ihr die Areale auswendig lernt, macht euch die unzuverlässige Steuerung einen Strich durch die Rechnung und beschert euch so manchen Wutanfall. Die unvorteilhafte Kameraperspektive ist da nur der Tropfen, der das Mängelfass zum Überlaufen bringt. Zudem sieht das Jump & Run ziemlich trist aus – trotzdem gibt es Ladezeiten von bis zu 20 Sekunden. Da retten auch die drei spielbaren Handlungsstränge nebst Koop-Modus den Titel nicht mehr. Hardcore-Fans können zugreifen, alle anderen lassen die Finger davon.

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