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Auf geht's

Sonic und die geheimen Ringe im Test

Endlich wieder richtig schnell! Sonic stattet der Wii einen exklusiven Besuch ab.

von Sebastian Weidenbeck,
08.06.2007 15:33 Uhr

Die Zauberwelt des Märchenbuches »1001 Nacht«, in dem Helden wie Sindbad und Aladin Abenteuer erleben, könnte bald vergessen sein. Der böse Dschinn Erazor ist nämlich dabei, das Buch Seite für Seite verschwinden zu lassen. Das will Sonic natürlich verhindern und macht sich auf, dem Flaschengeist Einhalt zu gebieten.

Automatisch Vollgas

In sieben arabisch angehauchten Welten bekämpft der Igel den Dschinn und seine Schergen. Ob mit Fallen gespickte Paläste, staubige Wüstenabschnitte, Urwälder mit prähistorischen Riesenechsen – alle Spurtstrecken sind detailliert umgesetzt. Hier prescht ihr in atemberaubender Geschwindigkeit über Beschleunigungsstreifen und brettert durch Loopings. In jeder Welt warten bis zu 13 Aufgaben auf euch. Diese müsst ihr, ähnlich wie bei Super Mario Sunshine, der Reihe nach abarbeiten. Erst wetzt ihr ans Ende eines Levels – damit schaltet ihr zusätzliche Herauforderungen wie Ringsammel-Prüfungen und Zeitrennen frei. Als Letztes erwartet euch ein Bosskampf, beispielsweise gegen einen Riesenskorpion. Für jeden erfüllten Auftrag erhaltet ihr Erfahrungspunkte. Diese ermöglichen es euch, die »geheimen Ringe« zu tragen, welche im Verlauf des Spiels freigeschaltet werden und euch neue Fähigkeiten bescheren. Mit diesen Schmuckstücken könnt ihr weiter springen, schneller rennen und euren Angriff aufbessern. Hilfreich ist das aber nicht, da die Ringe nur den ansteigenden Schwierigkeitsgrad ausgleichen. Die größte Neuerung ist die Steuerung per Wii-Remote. Ihr haltet den Controller wie bei einem Rennspiel seitlich in beiden Händen. Sonic stürmt von alleine nach vorne. Indem ihr die Wii-Remote nach links und rechts kippt, weicht der Igel Hindernissen aus. Um zu hüpfen, drückt ihr den »2«-Knopf. Seid ihr dann in der Luft und wollt per Homing-Attacke einen Gegner ausschalten, schüttelt ihr den Controller kurz. Sonic visiert automatisch den am nächsten stehenden Gegner an. Mit dem »1«-Button bremst ihr Sonic ab, per Steuerkreuz setzt ihr seine Spezialfähigkeiten ein. Wenn ihr nach oben drückt, prescht der Igel mit einem Speedbreak durch den Level. Drückt ihr nach unten, könnt ihr die Zeit anhalten und auf diese Weise Fallen ausweichen. Bis das alles sitzt, vergeht gut eine Stunde. Als Entschädigung erwartet euch dann aber ein pfeilschneller Sonic-Titel. Und sollte die Motivation doch auf der Stecke bleiben, könnt ihr in einem Minispiel-Modus mit für bis zu vier Spielern um die Wette geigen, Holz hacken oder Früchte aufspießen. Alles per Wii-Remote und so umfangreich, dass der Modus getrost als eigenes Spiel durchgehen könnte.

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