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Spikeout: Battle Street im Test

Das ist Videospiel-Stumpfsinn in seiner reinsten Form ...

von Michael Söldner,
25.08.2006 12:29 Uhr

Im Story-Modus des Beat ’em Up von Sega kloppt ihr euch mit den Mitgliedern der Spike-Gang durch die Straßen von Diesel City, um der Inferno-Bande das Handwerk zu legen. Nicht nur das Grundgerüst der Story klingt unheimlich hohl, auch die Dialoge zwischen den Charakteren sind hart an der Schmerzgrenze. Leider steigt das Niveau auch bei der Spielmechanik nicht: Ihr hämmert auf die »X«-Taste und prügelt euch so mit den steif animierten Kämpfern durch Gegnerhorden. Die Standardgegner sind einzeln kein Problem, eine Gruppe ist jedoch schwer zu knacken: Seid ihr umzingelt, helfen oft nur ein Rundumschläge. In den meisten Fällen geht ihr jedoch zu Boden und dürft den kompletten Level noch einmal spielen. Neben dem Story-Modus verbeult ihr euch mit bis zu vier anderen Spielern im »Straßenkampf« den Schädel, alternativ kämpft ihr gemeinsam gegen K.I.-Gegner. Das funktioniert auch über Xbox Live, der Spaß hält sich aber in Grenzen. Die Grafik ist noch das Beste an Spikeout Battlestreet – und selbst die reißt niemanden vom Hocker, denn die Umgebungen sind steril, die Animationen abgehackt, und der Bildaufbau wird häufig verzerrt.

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