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Splinter Cell: Chaos Theory (Nachtest) im Test

Sam zückt jetzt auch auf dem Cube das Messer. Was taugt die Würfel-Version?

von Benjamin Blum,
25.08.2006 17:34 Uhr

Etwas merkwürdig ist es schon: Obwohl es alle drei Versionen von Splinter Cell: Chaos Theory rechtzeitig in den Handel geschafft haben, bekamen wir die Cube-Fassung erst nach dem Redaktionsschluss der letzten Ausgabe – im Gegensatz zur PS2- und Xbox-Version, die wir schon ausführlich testen konnten. Einen Grund dafür sehen wir nicht, denn die Umsetzung für den GameCube ist gut gelungen.

Klein aber fein

Die Cube-Version von Splinter Cell: Chaos Theory ähnelt stark der PS2-Fassung: Im Gegensatz zu Sams Einsatz auf der Xbox sind die Levels auch auf dem Cube etwas kleiner und anders aufgebaut, sowie durch kleine Ladezeiten in Abschnitte unterteilt. Die Grafik bewegt sich ebenfalls auf dem Niveau der PS2-Version, ist durch die kräftigeren Farben und leicht bessere Effekte aber einen Tick hübscher anzuschauen. Die Spielmechanik ist exakt die gleiche: Ihr steuert Sam Fisher aus der Verfolgerperspektive durch elf Missionen, um einen Krieg im fernen Osten zu verhindern. Der Third-Echelon-Agent macht sich auf die Suche nach wichtigen Informationen oder eliminiert gefährliche Zielpersonen. Dabei muss er, wie in jedem seiner Abenteuer, möglichst unauffällig vorgehen: Ihr schleicht durch den Schatten oder nutzt die neue Sound-Anzeige, um euch lautlos zu bewegen. Werdet ihr doch einmal entdeckt, setzt ihr euch mit eurem Spezialgewehr, beherzten K.-o.-Schlägen oder dem Messer zur Wehr. Das ist gar nicht so selten nötig, denn die Wachen sind diesmal aufmerksamer: Sie zünden zum Beispiel Fackeln an, um euch im Dunkeln zu suchen.

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