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Splinter Cell: Double Agent im Test

von Kai Schmidt,
04.09.2007 13:44 Uhr

Auch auf der PlayStation 3 darf Sam Fisher nun die Rolle des Doppelagenten spielen. Inhaltlich entspricht Splinter Cell: Double Agent der Xbox 360-Fassung, ist also etwas anders aufgebaut als die Versionen für PS2, Xbox, GameCube und Wii. Dabei fielen zwar kurze Storyelemente der Schere zum Opfer, ihr dürft das Abenteuer aber in hochauflösender HD-Optik genießen.

Technischer Rückschritt

Im direkten Vergleich fällt die PS3-Umsetzung unverständlicherweise etwas ab: Einige Licht- und Schatteneffekte wurden weggelassen, und ein leichtes Dauerruckeln zieht sich durch das komplette Spiel. Auch die Texturen der Charaktere und Umgebungen sind teilweise dürftiger als auf Microsofts Konsole. Weggefallen sind hardwarebedingt auch die Rumble-Effekte. Besonders beim Knacken von Schlössern ist das ein Nachteil, da euch das in den anderen Versionen enthaltene Feedback bei der Suche nach der richtigen Ansatzstelle für den Dietrich fehlt. Dadurch geht zwar etwas -Atmosphäre flöten, doch schmälert das den spannenden Spielablauf kaum. Wer will, darf auch die bewegungssensitive Funktion des Controllers hinzuschalten, um etwa Bewegungen zu steuern oder Schlösser zu knacken. Klingt spaßig, ist in der Praxis aber ziemlich unausgereift.

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