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Inhaltsverzeichnis

SpyHunter: Nowhere to Run im Test

The Rock als Spieleheld – ob das wohl rockt?

von Kai Schmidt,
11.10.2006 15:22 Uhr

Der Ex-Wrestler Dwayne »The Rock« Johnson tut es David Hasselhoff gleich und zieht als Agent Alex Decker mit einem Hightech-Auto in den Krieg gegen das Verbrechen. Während Hasselhoff dabei in der Serie »Knight Rider« noch einigermaßen subtil vorging, denkt The Rock zeitgemäß in PlayStation-Dimensionen und lässt es krachen, wo es nur geht. Sein Auto, der Interceptor, ist nämlich mit allen erdenklichen Waffensystemen ausgerüstet und lässt sich bei der Jagd auf böse N.O.S.T.R.A.-Agenten praktischerweise auch in ein Boot, einen Mini-Jet sowie ein Motorrad transformieren. Abwechslung von der Ballerei gibt es in Form von »zu Fuß«-Abschnitten, in denen ihr durch Stützpunkte lauft und Gegner erledigt. Dabei dürft ihr auch eure Fäuste und eine Hand voll Wrestling-Manöver zum Einsatz bringen. Grafisch gibt sich Spy Hunter reichlich bieder und rangiert ganz knapp im Mittelfeld dessen, was auf der PS2 möglich ist. Die Steuerung ist sehr hakelig und ungenau. Seid ihr zu Fuß unterwegs, kommt zu den Kritikpunkten noch die üble Kameraführung hinzu, die das Geschehen gerne einmal ausblendet und sich stattdessen auf eine der Wandflächen konzentriert.

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