Seite 3: Star Trek: Legacy

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Dunkelheit und Licht

Grafisch gibt sich Star Trek: Legacy solide. Die optische Gestaltung des Weltraumes mit seinen bunten Nebelwolken, Farbspielereien und leuchtenden Planeten hält sich eng an die Serienvorbilder. Die akribisch modellierten Raumschiffmodelle lassen jeden Trekker mit der Zunge schnalzen, dass dynamische Schadensmodell (Schäden werden exakt dort sichtbar, wo sie entstanden sind) ist ebenfalls nicht zu verachten. Die Soundkulisse besteht aus typischen Seriengeräuschen und eigens komponierten Orchesterstücken, typische Serienmelodien sind im Spiel allerdings nicht vorhanden. Immerhin konnte man für die deutsche Synchronisation die meisten Originalsprecher verpflichten. Leider bleibt auch die 360-Sternenflotte nicht von Problemen verschont. So kommt es zuweilen vor, dass eure Verbündeten eure Befehle ignorieren und im All vor sich hindümpeln, während ihr auf Verstärkung wartet. Die grundsätzlich spannende Geschichte verliert durch unspektakuläre Zwischenszenen einiges an Reiz. Das Speichersystem hat diesen Namen eigentlich nicht verdient, denn euer Fortschritt wird nur nach erfolgreich abgeschlossenen Missionen gespeichert. Da die Aufträge teilweise über 30 Minuten dauern und besonders auf den höheren Schwierigkeitsgraden kaum auf Anhieb zu schaffen sind, ist Frust vorprogrammiert. Den Offline-Mehrspieler-Modus konnten wir aufgrund eines technischen Defektes unserer Version leider nicht testen.

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