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Star Ocean im Test - Till the End of Time

Was ist schon eine einzelne Welt? In diesem Rollenspiel wartet ein ganzer Sternenozean auf euch!

31.08.2004 13:01 Uhr

Dies sind falschen Argumente, um sich für eine Verspätung zu entschuldigen. Screen: Playstation 2Dies sind falschen Argumente, um sich für eine Verspätung zu entschuldigen. Screen: Playstation 2

Eigentlich wollte Fayt zusammen mit seinen Eltern und Jugendfreundin Sophia einen entspannten Urlaub auf Hyda verbringen und dabei stundenlang am 3D-Kampfsimulator zocken, doch es kommt anders: Plötzlich greifen die mysteriösen Vendeeni an und verwandeln das malerische Paradies in ein Inferno. Die Gäste werden evakuiert, und Fayt wird von seinen Eltern getrennt. Als schließlich auch noch die Flucht per Raumschiff von dem Urlaubsplaneten misslingt und alle Hotelgäste mit Rettungskapseln fliehen, stürzt Fayt ganz allein auf einem rückständigen Planeten ab. Aufgrund eines Gesetzes ist es dem jungen Mann untersagt, in die Belange der Planetenbewohner einzugreifen oder sie mit fortschrittlicher technik Technik zu versorgen. Doch wie soll er je diesen Planeten mit mittelalterlicher Technik wieder verlassen?

Fremde Welten

In Star Ocean gibt es keine Zufallskämpfe. Die Gegner sind immer deutlich auf der Karte zu sehen. Screen: Playstation 2In Star Ocean gibt es keine Zufallskämpfe. Die Gegner sind immer deutlich auf der Karte zu sehen. Screen: Playstation 2

So aufregend beginnt die Geschichte von Star Ocean, danach fährt sie aber einige Gänge zurück. Denn bis ihr zurück zur modernen Zivilisation findet, vergehen viele Spielstunden. In Dörfern und Städten erfährt Fayt von den Sorgen und Nöten der Bewohner, dann zieht er aus, die Gebiete der Planeten zu erkunden. Leider gibt es in Star Ocean keine Oberwelt - von Stadt zu Stadt reist ihr über eher eintönige Landstriche. Manchmal fallen lange Laufwege an. Die 3D-Landschaft lässt sich jederzeit frei drehen, so dass gewissenhafte Forscher überall versteckte Schatztruhen abstauben können. Auf eine Zoomfunktion haben die Entwickler verzichtet; in einigen Gebieten hängt die Kamera sehr nahe am Erdboden, was die Orientierung erschwert. Um diesen Effekt abzumildern, zeigt euch eine kleine Übersichtskarte rechts unten immer eure Umgebung an. Sie lässt sich auch transparent über den ganzen Bildschirm legen. In Städten spendiert euch das Spiel von vornherein eine vollständige Karte, in Dungeons und den Oberweltgebieten zeichnet sie sich automatisch mit. Eine Prozentangabe sagt euch, wie weit ihr in einem Gebiet schon vorgerückt seid. Schafft ihr es auf 99 Prozent, so erhaltet ihr eine wertvolle Belohnung. Die meisten Verliese oder Wälder sind labyrinthartig aufgebaut; kleine Rätsel oder Minispiele findet man eher selten.

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