Star Wars: Battlefront - Perk-System heißt Star Cards, Infos zu Battle-Pickups

Die YouTuber Westie und BattlefrontUpdates haben neue Informationen zum Mehrspieler-Shooter Star Wars: Battlefront zutage gefördert. So heißt das Perk-System »Star Cards« und lässt Spieler flexibel jegliche Ausrüstung durchtauschen.

von Stefan Köhler,
22.06.2015 17:18 Uhr

Endlich klärt sich, warum die Fähigkeiten in Star Wars: Battlefront wie Spielkarten aussehen: Es handelt sich tatsächlich um so genannte Star Cards.Endlich klärt sich, warum die Fähigkeiten in Star Wars: Battlefront wie Spielkarten aussehen: Es handelt sich tatsächlich um so genannte Star Cards.

Die YouTuber Westie und BattlefrontUpdates haben neue Informationen zum Mehrspieler-Shooter Star Wars: Battlefront zutage gefördert. So heißt das Perk-System »Star Cards« und lässt Spieler flexibel Ausrüstung durchtauschen.

Wer beim Namen an das Burn-Card-System von Titanfall denkt, liegt jedoch falsch. Viel eher scheint man sich beim Pick-10-System von Call of Duty: Black Ops 2 bedient zu haben. Spieler können demnach drei Star Cards wählen, die aktive Fähigkeiten in der Schlacht bieten. Im Spiel sind die Karten im unteren, rechten Bildschirmabschnitt zu sehen. DICE nennt ein Kartenset »Hand«, die im Spiel nach dem Spielertod getauscht werden kann. Wie in Battlefield Hardline werden neue Star Cards für verdiente Erfahrungspunkte gekauft.

Weitere Infos:Angespielt-Vorschau zu Battlefront von der E3 2015

Die Fähigkeiten der Star Cards funktionieren entweder über einen Nachlade-Timer, in einzelnen Fällen ist die Anzahl der Benutzungen aber beschränkt. Das trifft zum Beispiel auf die Personen-Schilde und besonders starke Ionen-Angriffe zu. Da sich die in der Benutzung limitierten Fähigkeiten in den bisherigen Trailern im oberen Slot befinden, wird für die Star Cards zudem ein Tier-System wie bei Call of Duty vermutet. In Activisions Shooterreihe sind alle Perks ebenfalls in drei Stufen unterteilt.

Star Cards umfassen laut der bisherigen Analyse der Spieler nur aktive Fähigkeiten wie Thermal-Detonatoren (Granaten) oder Sprungdüsen.

Außerdem gibt es neue Informationen zu den Battle-Pickups. Die in der Schlacht gefundenen Waffen wie Raketenwerfer und Schutzschilde sind zufällig und - anders als in Battlefield 4 - nicht an eine Position gebunden. Ähnlich funktionieren Fahrzeuge wie AT-ST-Kampfläufer und Raumschiffe. Diese werden ebenfalls als Battlepickup aufgesammelt.

Damit Spieler nicht bei einer Position verharren und auf ein bestimmtes Vehikel warten, spuckt jeder Fahrzeug-Spawnpunkt zufällig Kampfläufer oder TIE-Fighter aus. Im Gegensatz zu den Ausrüstungs-Pickups können Spieler immerhin an einem Symbol erkennen, welchen Vehikel-Typ sie einsammeln werden. Und noch eine Info zu den Vehikeln: Diese reparieren sich nicht automatisch. DICE denkt derzeit noch darüber nach, ein Reparatur-Pickup in das Spiel zu implementieren, in der E3-Testversion ist eine Reparatur noch nicht möglich.

Star Wars: Battlefront erscheint am 19. November 2015 für PC, Xbox One und PlayStation 4.

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