Star Wars: Battlefront - Recherche im Rebellenstil: Einbruch in einen US-Nationalpark?

Entwickler gehen oft weit, wenn es darum geht, das perfekte Spiel zu machen. Eine besonders kuriose Anekdote gibt allerdings DICE, der Entwickler hinter Star Wars: Battlefront, zum Besten.

von Elena Schulz,
24.10.2015 14:16 Uhr

DICE scheint bei der Recherche zu Star Wars: Battlefront wohl etwas »radikaler« vorgegangen zu sein. DICE scheint bei der Recherche zu Star Wars: Battlefront wohl etwas »radikaler« vorgegangen zu sein.

Ja, der eine oder andere Entwickler dürfte schon so manches auf sich genommen haben, um das für ihn perfekte Spiel zu erschaffen. Im Fall von Star Wars: Battlefront gibt es allerdings eine besonders amüsante Anekdote. Die hat der Design Director Niklas Fergraeus gegenüber dem EDGE Magazin (via Gamesradar) verraten.

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Ihm zufolge wollte der Entwickler unbedingt Filmschauplätze wie den Redwood National State Park in Kalifornien besuchen - dort fanden die Dreharbeiten zum Waldmond Endor für Star Wars: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter statt.

"»Die Regierung hatte für den Park zu diesem Zeitpunkt eine Betriebspause eingelegt. Das bedeutet auch, dass die Leute, die sich um den Park kümmern, nicht arbeiten, also werden sie geschlossen. Das führte dazu, dass uns der Zugang zu manchen Orten verwehrt wurde, also mussten wir… andere Wege finden. Wie richtige Rebellen.«"

Wie die anderen Wege aussehen, wissen wir natürlich nicht. Die Vorstellung, dass sich die Entwickler, um eine authentische Endor-Map zu bauen, sogar in einer Nacht- und Nebelaktion in einen Nationalpark geschlichen hätten, dürfte aber so manchen Spieler zum Schmunzeln bringen.

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