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Stolen im Test

Eine diebische Elster versucht das hart umkämpfte Schleich-Genre zu emanzipieren.

von Michael Söldner,
25.08.2006 17:21 Uhr

Der Titel lässt es bereits vermuten, in Stolen stehen weder die Genre-typischen Industriegeheimnisse noch die Gefährdung junger Demokratien im Mittelpunkt. Die attraktive Protagonistin Anya Romanov hat sich stattdessen auf den Diebstahl wertvoller Antiquitäten spezialisiert. Ihre nächtlichen Diebestouren führen sie dabei in vier Missionen in ein Museum, einen Hochsicherheitstrakt oder eine Raumstation. Schon bei ihrem ersten Auftrag, dem Diebstahl eines Rubins aus einem gut bewachten Museum, müsst ihr von Bond-mäßigen Gadgets Gebrauch machen. Anyas blaue Brille erweist sich beispielsweise als Nachtsichtgerät und ermöglicht gleichzeitig den Blick hinter verschlossene Türen. Weiterhin könnt ihr per nützlicher Multifunktions-Pistole Kameras oder Wachen mit einem Tracker versehen und habt fortan deren Sichtradius auf eurem Radarschirm.

Ohne Lizenz zum Töten …

Wie in Schleichspielen üblich gilt es, unbemerkt einzudringen und ungesehen zu entkommen. Haben euch die Wachen entdeckt, könnt ihr entweder die Flucht ergreifen oder euch im Nahkampf stellen. Anya ist allerdings nicht sehr wehrhaft, Konfrontationen machen daher oft keinen Sinn. Zwar kann das Wachpersonal auch aus der Ferne per Betäubungskanone oder hinterrücks mit einem Würgeangriff außer Gefecht gesetzt werden, eines jedoch haben alle Vorgehensweisen gemeinsam: Ihr könnt eure Widersacher nicht dauerhaft zur Ruhe betten. Nach spätestens 20 Sekunden wachen sie auf und rufen Verstärkung. Dies führt bereits in den ersten Spielminuten zu Frust-Attacken. So bleibt euch vor allem bei Räumen mit mehreren Aufpassern nur das verdeckte Agieren in der Dunkelheit. Per Sichtbarkeitsanzeige seid ihr immer darüber informiert, wie gut Anya getarnt ist.

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