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Inhaltsverzeichnis

Street Racing Syndicate (Nachtest) im Test

Das Syndikat lässt auf allen Konsolen Straßenrennen steigen.

von Henry Ernst,
28.08.2006 13:46 Uhr

Auch Namco beteiligt sich mittlerweile am illegalen Rennzirkus. In Street Racing Syndicate müsst ihr euch in Straßenrennen vom Nachwuchsfahrer zum Untergrund-Schumi mausern. Zu diesem Zweck tretet ihr gegen andere Rennfahrer an, pimpt eine der insgesamt 40 lizenzierten Karren im umfangreichen Tuning-Modus und dürft sogar verpixelte Videos von Tuning-Girls erfahren. Zu diesem Zweck müsst ihr bestimmte Rennen durch gewagte fahrerische Actionen gewinnen. Technisch gibt es nicht viel zu meckern: Die Autos sehen auf allen Systemen gut aus, die Strecken sind hübsch modelliert, schicke Licht- und Reflexionseffekte gibt es ebenfalls. Leider haben alle drei Versionen das gleiche Problem: Egal wie stark ihr auf den Gas-Knopf drückt, selbst bei zugeschaltetem Turbo will sich einfach kein rechtes Geschwindigkeitsgefühl einstellen. Schade, denn die Gegner verhalten sich teilweise erstaunlich clever und kämpfen verbissen um jeden Platz. Trotz des netten Drumherums und der zahlreichen Tuning-Möglichkeiten bleibt Need for Speed: Underground 2 nach wie vor der King im Pimp-Straßenrennen-Ring.

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