Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-AboUNSER TIPP

12 Monate

 Bester Preis
 Heftarchiv jederzeit buchbar
2,99€

pro Monat

Auf geht's
Quartals-Abo
3,99€

pro Monat

3 Monate

 20% günstiger als Flexi-Abo
 Heftarchiv jederzeit buchbar
3,99€

pro Monat

Auf geht's
Flexi-Abo
4,99€

pro Monat

1 Monat

 Monatlich kündbar
 Heftarchiv jederzeit buchbar
4,99€

pro Monat

Auf geht's

Inhaltsverzeichnis

Street Supremacy im Test

Beherrscht Tokios Straßen!

von Benjamin Blum,
20.11.2006 16:05 Uhr

Street Supremacy kann man gut und gerne als den Hosentaschen-Zwillingsbruder von Import Tuner Challenge für die Xbox 360 bezeichnen. »Team Rumble« – so nennt sich der zentrale Modus bei Street Supremacy. Ihr wählt zu Beginn einen vergleichsweise schwachen Wagen, um euch damit eure ersten Sporen zu verdienen. Vorher müsst ihr allerdings noch einer Gang beitreten. Die Schnellstraßen Tokios sind in einzelne Abschnitte eingeteilt, wobei jeder Abschnitt einer bestimmten Gruppierung »gehört«. Dampft ihr gegnerische Gangmitglieder in Duellen ein, gewinnt ihr die Oberhand über die jeweilige Piste. Zu guter Letzt tretet ihr gegen den jeweiligen Teamchef an, um ein Gebiet komplett zu übernehmen. Das funktioniert jedoch nur, wenn ihr selbst an der Spitze eures Teams steht. Diese Position erreicht ihr durch interne Rangkämpfe, bei denen ihr den eigenen Gangmitgliedern zeigt, wo ein Auto den Auspuff hat. Leider bekommt ihr aber auch hier wie bei Import Tuner Challenge die Autobahnen Tokios nur nachts zu sehen, wodurch es dem Racer an optischer Abwechslung fehlt. Der Soundtrack und die Motorengeräusche gehen dafür in Ordnung. Beim Test erwies sich die Steuerung sowohl mit Digitalkreuz wie auch Analogknüppel als dezent schwammig.

1 von 4

nächste Seite



Kommentare(0)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.