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Inhaltsverzeichnis

Super Monkey Ball 3D im Test - Affenzirkus auf Reisen

Segas Kugelaffen geben sich auf dem 3DS die Ehre. Wie spaßig ist die Umsetzung für den neuen 3D-Handheld?

von Jörg Moldenhauer,
25.03.2011 15:33 Uhr

Zum Start des 3DS darf die Affenbande aus Monkey Ball wieder in die Bresche springen. Am Spielprinzip hat sich nichts geändert. Ihr rollt mit einem in einer Kugel eingeschlossenen Affen durch Hindernis Parcours. Dabei wird nicht der Primat selbst gesteuert, sondern die ganze Landschaft gedreht. Dies erledigt ihr entweder mit dem Analog-Stick oder durch Kippbewegungen per Bewegungssensor. Letzteres hat aber einen entscheidenden Nachteil: bewegt ihr den 3DS ungünstig, geht der 3D-Effekt verloren. Ihr steuert also besser auf herkömmliche Weise oder aktiviert den 2D-Modus. Das wäre aber schade, denn die 3D-Ansicht steht Monkey Ball ausgezeichnet. Sie ist sogar sinnvoll, da sich so Entfernungen besser abschätzen lassen.

» Nintendo 3DS - Praxistest lesen
» Nintendo 3DS - Boxenstopp-Video ansehen

Die quietschbunte Grafik ist zwar etwas detailarm, dafür aber in zeitlosem Comic-Stil. Anfangs sind die Level noch sehr simpel und kurz, später werden sie etwas komplexer. Dennoch ist der Abenteuer-Modus schnell durchgespielt. Als Dreingabe gibt es zwei weitere Spielmodi: beim Affenrennen handelt es sich um einen Mario Kart-Klon und im Affenkampf geht es in Smash Brothers-Manier zur Sache. Besonders Spaß machen diese Bonus-Spiele natürlich im Multiplayer Modus mit bis zu vier Spielern.

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