Teenage Mutant Ninja Turtles 2: Battle Nexus im Test

Die Multiplayer-Action endet leider zwangsläufig im Streit!

von Michael Söldner,
01.09.2006 15:13 Uhr

Ein Jahr nach dem mittelmäßigen Beat ’em Up Teenage Mutant Ninja Turtles macht sich Konami nun an eine Fortsetzung. Größte Neuerung: ein Vierspieler-Modus! Neben dem allseits bekannten Schildkröten-Quartett stehen Meister Splinter und Casey Jones zur Auswahl. Wer lieber alleine spielt, kann jederzeit zwischen den Figuren wechseln und damit die individuellen Fähigkeiten der Helden nutzen. So kann Donatello beispielsweise Laserfallen entschärfen, Raphael beseitigt Hindernisse. Für die brav auf ihre Erlösung wartenden Gegner empfiehlt sich besonders Michelangelo, der mit seiner Sprungattacke so gut wie jeden Angreifer platt machen kann. Doch der härteste Gegner der italienischen Comichelden ist die Kamera, insbesondere bei den schwer zu steuernden Sprungeinlagen. Die im Comic-Look gehaltenen Umgebungen sind sehr steril. Ein weiterer Umstand, der Streit geradezu herausfordert, ist die Tatsache, dass sich alle Spieler eine Energieleiste teilen müssen. Doch wer sich bis zum Ende vorkämpft, wird immerhin mit der multiplayerfähigen Arcade-Version aus dem Jahre 1989 belohnt.

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