Teenage Mutant Ninja Turtles 3: Mutant Nightmare im Test

Cowabunga! Alte Probleme und wenige Neuerungen.

von Redaktion GamePro,
11.05.2006 17:02 Uhr

Die Kröten machen sich zum dritten Mal auf, Reporterin April und die Welt zu retten. In drei Abschnitten mit insgesamt 30 Levels geht’s mit Schwert, Schlagstock Ninja-Gabeln und Nunchakus gegen fiese Dinosaurier und Oberbösewicht Shredder – wie gewohnt im Cel-Shading-Look. In detailarmen Katakomben, kantigen Alien-Basen und tristen Straßenzügen stecht, prügelt und schlitzt ihr euch mit monotonen Ein-Knopf-Kombos durch Dino-Söldner und kloppt zwischendurch auf Schalter, um Türen zu öffnen. Dafür erspart euch Konami das nervige Wechseln zwischen den Charakteren wie im Vorgänger. Ihr wählt eine der Schildkröten aus, die anderen bewegen sich automatisch. Neu in der Serie, aber genretechnisch etwas ausgelutscht: Extra-Kombos, Superattacken und mehr Lebensenergie lassen sich mit Energiekristallen erwerben, welche besiegte Gegner hinterlassen. Wirkliche Spieltiefe erhält der Titel dadurch nicht, da die Auswahlmöglichkeiten zu begrenzt sind und die neuen Angriffe den Kampf nicht wirklich erleichtern. Dann haben wir da noch die miese Eindeutschung, die offene Türen mit dem Satz »Die Tür ist verschlossen« ankündigt.

Seite 1 von 4

Seite 1

Seite 2

Seite 3

Seite 4


Kommentare

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.

wird geladen ...