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Teenage Mutant Ninja Turtles: Out of the Shadows im Test - Ein Festmahl für den Schrottfresser

Hey, jetzt kommen die Hero Turtles, superstarke Hero Turtles … und fallen voll auf die grüne Schnauze. In unserem Test klären wir, warum aus einem Hitanwärter ein Rohrkrepierer wurde.

von Kai Schmidt,
04.09.2013 16:40 Uhr

Teenage Mutant Ninja Turtles: Out of the Shadows - Launch-Trailer: Vier gegen Shredder 1:29 Teenage Mutant Ninja Turtles: Out of the Shadows - Launch-Trailer: Vier gegen Shredder

Teenage Mutant Ninja Turtles: Out of the Shadows ist ein vorerst nur für PC und Xbox 360 erhältliches Download-Koop-Geprügel (die PSN-Version erscheint erst Ende Oktober 2013), in dem die vier grünen Ninja-Kröten aus der gleichnamigen Nickelodeon-Serie die erste Geige spielen. Nein, natürlich nicht wörtlich!

Die Turtles Leonardo, Raphael, Michelangelo und Donatello verstehen sich mehr auf die Benutzung von Schlaginstrumenten - sehr zum Leidwesen der Purple Dragon Gang und des Foot Clan, die regelmäßig was vor den Latz bekommen, wenn sie wieder mal versuchen, in New York City Unruhe zu stiften.

So auch im neuen Spiel zur Serie: Während die Dunkelmänner Shredder, Baxter Stockman und die Kraang teuflische Pläne ausbrüten, um sich der Turtles zu entledigen und sich New York komplett Untertan zu machen, steigen die vier Panzerkröten aus der Kanalisation empor, um in typischer Prügelspielmanier wieder einmal die Welt oder zumindest den Tag zu retten.

Teenage Mutant Ninja Turtles: Out of the Shadows - Screenshots ansehen

Ninjamäßiges Kampfsystem

Als pizzasüchtige Teenager-Schildkröte unserer Wahl stürzen wir uns in die Storykampagne: Leonardo trägt zwei Katanas, Raphael vertraut auf seine Sai-Dolche, Michelangelo wirbelt die Nuchakus, und Donatello zieht den Gegnern mit seinem Bo-Stab den Scheitel. Cool: Jeder Turtle hat einen eigenen Kampfstil mit ausbaufähigen Special-Moves.

Die KI-gesteuerten Kollegen halten sich gerne im Hintergrund, während ihr die Drecksarbeit erledigt.Die KI-gesteuerten Kollegen halten sich gerne im Hintergrund, während ihr die Drecksarbeit erledigt.

Wenn wir im Eifer des Gefechts auf Tastendruck zwischen den Grünlingen hin und her wechseln, ändert sich für uns also nicht bloß die Farbe des Bandanas, sondern Leonardo fühlt sich beispielsweise mit seinen beiden langen Schwertern tatsächlich anders an, als Raphael mit den kurzen Dolchen.

Das Kampfsystem ähnelt dabei stark dem der Arkham-Reihe und setzt neben den Angriffsbewegungen, die wir miteinander zu Kombos verketten können, sehr auf Konter, die wir einsetzen, sobald ein Gegner in unserer Nähe aufleuchtet. Das bedeutet, er setzt zum Hieb an, und wenn wir nun rechtzeitig die Kontertaste drücken, fangen wir den Angriff ab und verpassen ihm unsererseits eine saftige Schelle.

Das funktioniert recht gut, und wenn man als Spieler nach einem zaghaften Anfang erst einmal den Kniff heraus hat, fegt man wie ein Derwisch über das Schlachtfeld der schlauchigen, meist streng linearen Levels. Durch die neuen Special-Moves, die wir im Tausch für unsere in Scharmützeln mit Foot Clan und Purple Dragons erworbenen Kampfpunkte bekommen, werden wir zur wahren Kampfmaschine.

Und auch die Umgebung bauen wir in den Kampf mit ein, indem wir an Stangen schwingen, um den Gegnern Tritte zu verpassen oder Wände hochrennen, um mit einem Backflip hinter den verdutzten Widersachern zu landen.

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