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Tekken: Dark Resurrection im Test

Schon mal 68 Fäuste in eine Hosentasche gesteckt?

von Henry Ernst,
26.09.2006 13:19 Uhr

Die alte Videospiel-Regel »Wo Sony draufsteht, ist Tekken nicht weit«, lässt sich jetzt endlich auch auf die PSP anwenden. Allerdings handelt es sich bei Tekken: Dark Resurrection nicht um eine schnöde Umsetzung des PlayStation-2-Knochenbrechers Tekken 5, sondern um die Hosentaschenvariante des gleichnamigen Automaten, der seinerseits ein Update der Tekken 5 Arcade-Maschine gewesen ist.

Prügel-Geschichte

Kern des Spiels ist der Story-Modus, in dem ihr euch mit einem der 34 Kämpfer durch das Teilnehmerfeld schlagt, um als Gewinner aus dem »King of the Iron Fist Tournament« hervorzugehen. Die Spielmechanik von Dark Resurrection gleicht der ihrer großen Brüder wie ein Ei dem anderen. Zwei Kämpfer treten in einer Arena gegeneinander an, nur einer wird den Kampfplatz als Sieger verlassen. Dark Resurrection bietet für jeden Geschmack den richtigen Kämpfer. Bruce Lee-Fans teilen mit dem flinken Law kiefer-brechende Roundhouse-Kicks aus, Nachwuchs-Karatekas schlüpfen in den Kampfanzug von Jin Kazama. Wer mehr auf Frauenpower abfährt, verknotet den Gegnern mit Nina Williams die Glieder oder wirbelt mit dem weiblichen Neuzugang Lili über den Bildschirm. Zusätzlich zu den neuen Kämpfern Lili und Dragunov sind natürlich auch skurrile Gestalten wie der Eisbär Kuma oder der Teufelsanbeter Yoshimitsu wieder im Kämpferfeld vertreten.

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