The Elder Scrolls IV: Oblivion im Test

Xbox-Besitzer bereisen die Provinz Cyrodiil bereits seit geraumer Zeit. Jetzt werden auch die Grenzen zum PS3-Kontinent geöffnet.

von André Horn,
02.05.2007 18:17 Uhr

Der mächtige König im Reich der Rollenspiele heißt seit einem Jahr The Elder Scrolls IV: Oblivion. Das Spiel ist seit Monaten in unseren Lesercharts präsent und konnte sich mit deutlicher Mehrheit bei unserer Wahl zum Rollenspiel des Jahres 2006 durchsetzen. Wir haben uns den Titel in der kürzlich erschienenen PlayStation 3-Version erneut vorgenommen, unsere alten Xbox-Spielstände ausgebuddelt und die Versionen verglichen.

Oblivion
Genre: Rollenspiel
Release: 26.04.2007

Lass mich frei

Zentrale Designphilosophie von Oblivion: Freiheit! Genau die hat man euch zu Beginn des Spiels aber entzogen: Ihr startet, wie in so vielen Rollenspielen, als namen-loser Gefangener in einer Zelle. Nach einigen Minuten verschlägt es den Kaiser mit seiner Leibgarde in den Kerker, die anschließenden Ereignisse bringen ihm den Tod und euch die Freiheit (inklusive Tutorial). Einmal dem Anfängerverlies entstiegen, lässt euch das Spiel völlige Entscheidungsfreiheit. Aussehen und Charakterklasse eures Helden dürft ihr frei konfigurieren, das Land nach Belieben bereisen und Aufträge in jedweder Reihenfolge angehen. Dem Hauptabenteuer, auf dessen Spur euch das Tutorial entlässt, könnt ihr folgen, müsst es aber nicht. In der riesigen Spielwelt gibt es Hunderte von Nebenaufgaben zu erledigen. Ihr erkundet geheime Orte, tretet Gilden oder Geheimbünden bei und lernt auf Wunsch nebenbei ein Handwerk. Die Möglichkeiten sind, auch wenn das platt klingt, nahezu unbegrenzt.


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