The Last of Us Film - Verfilmung wird keine 1:1-Umsetzung des Spiels

Die geplante Verfilmung des Action-Adventures The Last of Us wird laut Aussage von Neil Druckmann stellenweise einige größere Unterschiede im Vergleich zum Spiel aufweisen. Das ist der geringen Laufzeit des Films geschuldet.

von Andre Linken,
11.08.2014 08:55 Uhr

Die Verfilmung von The Last of Us wird im Vergleich zum Spiel einige Unterschiede aufweisen.

Die bereits im März dieses Jahres angekündigte Verfilmung des Action-Adventures The Last of Us wird keine 1:1-Umsetzung des Spiels sein.

Dies gab der für das Drehbuch verantwortliche Neil Druckmann von Naughty Dog jetzt in einem Interview mit dem Magazin MCV. Demnach sei es der im direkten Vergleich deutlichen geringeren Laufzeit des Films geschuldet, dass das Team einige Szenen ändern muss.

»In zwei Stunden kann man nicht dieselbe Art von Story erzählen wie in einem Spiel in der Art von The Last of Us, das 15 Stunden dauert. Ich bin jetzt in der Mitte (des Drehbuchs, Anm. d. Red.) angekommen. Es war extrem schwierig, da in The Last of Us - schon alleine in den Zwischensequenzen - so viel geschieht, das nicht in einen Film passt. Ganz zu schweigen von den Ingame-Passagen sowie den Dialogen. (...)

Es ist wirklich sehr schwierig, einige Dinge rauszuschneiden. Doch ich begreife langsam, dass der Fokus hierbei ganz klar auf der Erzählung rund um diese beiden Charaktere liegt. Einige Teilstücke werden dem Spiel sehr ähnlich sein. Andere werden hingegen sehr unterschiedlich sein.«

Wann genau die Verfilmung von The Last of Us im Kino anlaufen wird, ist bisher allerdings noch immer nicht bekannt.

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