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Inhaltsverzeichnis

The Rub Rabbits! im Test

Der Minispiel-Plot von Sega reibt sich in die zweite Runde.

von Florian Brich,
07.03.2006 16:31 Uhr

Wo die Liebe hinfällt, da wird eifrig berührt und gesäuselt. Und das Sonic Team geht mit dem Nachfolger zu dem innovativen Project Rub sogar soweit, dass ihr in einem Zweispieler-Zwischenpart Babys machen könnt. Die bekannte Minispiel-Grundformel wurde auch in The Rub Rabbits! beibehalten, nur den Umfang haben die Entwickler erwartungsgemäß aufgeblasen: So bietet der Story-Modus jetzt 36 Kapitel, es gibt sechs verschiedene WiFi-Mehrspieler-Herausforderungen und einen »Maniac-Modus«, mit dem ihr das Aussehen eurer Angebeteten präzise eurem Geschmack anpassen dürft. Als virtueller Herzensbrecher schleicht, radelt und rennt ihr in der Einspieler-Kampagne wieder dem Objekt eurer Begierde hinterher und beweist eure Verehrung zum Beispiel durch Klavierspielen, Baumstamm-Paddeln oder das Streicheln mit einer Rose. Um die Geschichte zu längen, lassen die Entwickler diesmal eine Rivalin auftreten, deren Anmachversuchen ihr in weiteren Geschicklichkeitstests entkommt. Neben Stift und Touchscreen nutzt ihr an einigen Stellen wieder das Mikrofon zum Pusten oder Rufen. Flippige Zwischengegner, nette Melodien und der typische »Rub«-Grafikstil sorgen für das schon bekannte Spielerlebnis.

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