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Inhaltsverzeichnis

The Sword of Etheria im Test

Gähn! Ein weiteres Spiel aus der Rubrik »Magische Schwerter«.

von Jens Quentin,
28.04.2006 13:35 Uhr

Immer das gleiche Lied: Die ganzen frei erfundenen Völker der Videospielgeschichte könnten so harmonisch und ruhig in Frieden leben, wenn da nicht ständig diese dämlichen Eroberungspläne düsterer Gesellen wären. Dieses Mal bedroht eine Invasion mies gelaunter Götter die Heimat des Schwertkämpfers Fiel. Der lässt sich nicht lange bitten und ist wild entschlossen, aus den Angreifern Geschnetzeltes zu machen. Hilfe bekommt der Knabe von einem seltsamen Duo: Zum einen gibt es da Vampir-Lady Armilla, zum anderen den grobschlächtigen Rowdy Leon. Zusammen mit den beiden zieht Feil aus, um den Monstern zu dritt den Garaus zu machen. Greifen euch kleinere Feinde an, könnt ihr diese mit dem richtigen Timing wie einen Spielball zwischen den drei Charakteren hin und her jonglieren und sie so schnell fertig machen. Bei größeren Brocken ist Teamwork anderer Art gefragt. Einige Gegner können nämlich nur besiegt werden, indem das Trio seine Kräfte bündelt und gemeinsam zum Angriff bläst. Nach siegreichen Schlachten winken Bonus- und Erfahrungspunkte, mit denen ihr euch mächtigere Attacken draufschafft. Ein durchschnittliches Spiel.

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