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The World Ends With You im Test - Review für Nintendo DS

Die Spielregeln sind denkbar einfach: Erfülle deine Mission binnen einer Stunde. Wenn du versagst, musst du sterben!

von Nino Kerl,
16.10.2008 16:01 Uhr

Menschen. Hunderte. Wer sind all diese Leute? Was mache ich hier? Wie bin ich hier gelandet? Als Neku im urbanen Labyrinth inmitten Tokios angesagtem Stadtviertel Shibuya zu sich kommt, fehlt dem Hauptprotagonist von The World Ends With You jegliche Erinnerung. Der schrille Klingelton seines Handys reißt den Jugendlichen schlagartig zurück in die Realität – eine SMS: »Erreiche 410, sonst wirst du ausgelöscht. Du hast 60 Minuten.« Eine lästige Spam-Mail? Mitnichten! Auf Nekus Handfläche erscheint ein Countdown, der unaufhaltsam tickt. Angst fährt ihm in die Glieder, Fragen schießen durch seinen Kopf. Die Antworten müssen jedoch warten – das Spiel um Leben und Tot hat bereits begonnen.

Anstecknadeln statt Reinstech-Klingen

Zu Beginn des Abenteuers trefft ihr auf das Mädchen Shiki, das ebenfalls unfreiwillig zur Spielfigur wurde. Die mysteriöse Vereinigung »Reaper« zieht die Fäden bei diesem makaberen Turnier. Unsichtbare Barrieren hindern euch daran, aus dem Stadtteil zu entkommen. Um zu überleben, müsst ihr zwangsläufig am »Reapers Game« teilnehmen. Das Action-Rollenspiel The World Ends With You ist in drei Hauptkapitel mit je sieben Missionen unterteilt. Zu Beginn jedes Auftrags informiert euch eine SMS auf Nekus Mobiltelefon über die bevorstehende Aufgabe. Um die Barrieren zu brechen und so an den jeweiligen Bestimmungsort zu gelangen, macht ihr zunächst von euren modischen Ansteck-Buttons (Player Pins) Gebrauch, die euch bestimmte Fähigkeiten verleihen: Einige Pins regenerieren eure Gesundheit, andere geben euch Telepathie-Fertigkeiten. Berührt den Lokalisierung-Button auf dem Touchscreen, um die Umgebung zu scannen. So ortet ihr feindliche Wesen – die sogenannten Noise –, die sich in eurer Nähe befinden. Berührt ihr ein »Noise-Symbol«, schaltet das Geschehen in einen separaten Kampfbildschirm um. Nun wird es richtig hektisch – ihr steuert beide Charaktere gleichzeitig: Mit dem Digikreuz führt ihr im oberen Bildschirm Schlagkombos mit Shiki aus. Auf dem Touchscreen bewegt ihr Neku mit dem Stylus und bekämpft die Noise mit unterschiedlichen »Psych-Angriffen«, die durch bestimmte Stift-Bewegungen ausgeführt werden. Die Handhabung beider Figuren erfordert viel Übung. Praktische Hilfestellung: Der Automatik-Modus übernimmt auf Wunsch das Kommando über Shiki. Vorsicht! Geteiltes Leid ist halbes Leid: Stirbt eine der Figuren, teilt der Partner zwangsläufig deren Schicksal.

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