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TimeSplitters: Future Perfect im Test

Eine perfekte Zukunft wird es für die Menschheit sicher nicht geben. Sollten jedoch die gefürchteten TimeSplitters an die Macht kommen, sähe es noch weit düsterer für uns aus - also ran an die Waffen!

von Benjamin Blum,
04.09.2006 14:49 Uhr

Die Wachen in diesem Labor erinnern mit ihren Kampfanzügen ein wenig an die Soldaten aus Killzone. Screen: XboxDie Wachen in diesem Labor erinnern mit ihren Kampfanzügen ein wenig an die Soldaten aus Killzone. Screen: Xbox

Es gibt Situationen, in denen man sich auf niemand anders verlassen kann, als sich selbst. Das weiß auch Sergeant Cortez. Doch der Held von TimeSplitters Future Perfect kennt einen Trick, wie er zusätzliche Hilfe bekommt, ohne auf andere angewiesen zu sein: Cortez springt in vielen der 13 Levels des Ego-Shooters durch so genannte »Wurmlöcher« und reist auf diesem Weg durch die Zeit. Nach einem Sprung trifft er dann sein älteres oder jüngeres Ich, um Seite an Seite zu kämpfen oder gemeinsam ein Rätsel zu lösen. Das ist auch mehr als fair, denn die TimeSplitters und ihre Schergen sind weit in der Überzahl!

Harry Tipper in Gefahr!

Am Ufer der Insel Urnsay kämpfen wir uns zum Schloss vor. Dank der flotten Steuerung sind die Wachen kein Problem. Screen: XboxAm Ufer der Insel Urnsay kämpfen wir uns zum Schloss vor. Dank der flotten Steuerung sind die Wachen kein Problem. Screen: Xbox

Doch Cortez reist nicht nur innerhalb der Levels durch die Zeit: Die 13 Episoden des Story-Modus sind in fünf Epochen angesiedelt. Ihr schießt euch zum Beispiel im Jahre 1924 durch ein altertümliches Schloss, macht im Jahre 1994 Zombies um einen Kopf kürzer, oder ballert im Jahre 2243 mit futuristischen Laserkanonen auf Kampfroboter. Die Story ist dabei nebensächlich: Die TimeSplitters bedrohen einmal mehr die Menschheit, und Cortez muss das Alienpack und seine menschlichen Helfershelfer ausschalten. Das Leveldesign der 13 Missionen ist den Entwicklern von Free Radical gut gelungen: Ihr liefert euch spannende Feuergefechte, löst kleinere Aufgaben wie Schalterrätsel oder helft einem Gefährten aus der Patsche. Im Jahre 1969 seid ihr zum Beispiel gemeinsam mit Harry Tipper (einer Parodie auf James Bond) unterwegs. Kurz nach Beginn der Mission trennen sich eure Wege: Während ihr euch auf einem Turm wieder findet, schleicht Harry durch die Kanalisation. Als ihn jedoch die Wachmänner entdecken, gebt ihr ihm mit einem Scharfschützengewehr Deckung aus eurer erhöhten Position. Die besten Momente des Einzelspieler-Modus sind aber jene, in denen Cortez durch die Wurmlöcher springt: In einem futuristischem Labor sind gleich vier Exemplare von ihm am Werk! Während zwei Versionen von Cortez Computer-Terminals hacken, kämpfen die anderen beiden gegen Wachroboter und Geschütze. Diese Sequenzen spielt ihr bequem der Reihe nach.

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