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Auf geht's

Uncharted 4: A Thief's End - Magischer Multiplayer

Im PS4-exklusiven Uncharted 4: A Thief's End ziehen wir mit mystischen Gegenständen und KI-Begleitern in den Multiplayer-Krieg. Lest hier, was Entwickler Naughty Dog für das Serienfinale plant.

von Kai Schmidt, Sandro Odak,
05.11.2015 10:21 Uhr

Uncharted 4: A Thief's End - Erster Ingame-Trailer zum Multiplayer 2:02 Uncharted 4: A Thief's End - Erster Ingame-Trailer zum Multiplayer

Auf der Paris Games Week 2015 enthüllte Sony endlich offiziell den Multiplayermodus von Uncharted 4: A Thief's End. Dabei gab es schon zu Beginn eine faustdicke Überraschung, denn der Mehrspielerteil läuft mit 60 Bildern pro Sekunde, während die Solokampagne nur auf 30 Frames kommt.

Erkauft wird die flüssigere Bildrate durch die Reduzierung der Auflösung: Statt 1080p schafft es der Multiplayer lediglich auf 900p. Die Auflösungsunterschiede seien ein Kompromiss, so Lead Game Designer Robert Cogburn. »Im Multiplayer wollen wir hektische, schnelle Action bieten. Dafür braucht man eine flüssigere Bildwiederholrate.

Der Singleplayer soll eher wie ein Film inszeniert sein - und läuft daher etwas langsamer.« Damit spielt er auf die Bildwiederholrate von Kinofilmen an, die lediglich 24 Frames pro Sekunde beträgt und für den typischen Filmlook sorgt.

Ebenfalls interessant: Kompletten Test zu Uncharted: The Nathan Drake Collection lesen

Uncharted 4: A Thief's End - Multiplayer-Screenshots ansehen

Kampf mit Gadgets

Ging es in den vorhergehenden Multiplayer-Modi der Uncharted-Reihe vorrangig ums Ballern, Sprengen und Prügeln, kommt in Teil vier eine Neuerung hinzu, die sich angesichts der Serienthematik eigentlich geradezu aufdrängt: mystische Objekte (Mysticals), die besondere Auswirkungen auf die Mitspieler haben.

So gibt es etwa den aus dem ersten Spiel bekannten Sarkophag El Dorado. Zusätzlich werden in Uncharted 4 auch KI-Soldaten eingeführt, die für den Spieler kämpfen. Auch sie sollen Gegner aus ihren Löchern locken und das Kräftegleichgewicht wiederherstellen, wenn wir in der Bredouille sind.

Mit den neuen Items wollen die Entwickler Frontlinien aufbrechen und Kämpfe dynamischer machen. Mysticals und Soldaten können wir im Ingame-Shop einkaufen - und zwar mit Ingame-Geld, das wir für Kills und Hilfeleistungen im Spiel erhalten.

Lesenswert: Uncharted 4-Multiplayer von Destiny inspiriert

Wie Mysticals und Soldaten funktionieren

Mystische Fähigkeiten und KI-Soldaten werden im Loadout ausgerüstet. Beim Start sind die Items aber noch nicht freigeschaltet. Wir müssen sie uns erst im Spiel verdienen, indem wir Schätze finden, Gegner töten oder Kollegen helfen.

Mit dem ausgerüsteten Geist des Djinn werden wir stärker und schneller. Mit dem ausgerüsteten Geist des Djinn werden wir stärker und schneller.

Für jede dieser Aktionen wird Geld gutgeschrieben, das wir nur in der laufenden Runde für Upgrades ausgeben dürfen. Über mehrere Matches Reichtümer anzuhäufen funktioniert also nicht.

Haben wir ein Mystical gekauft, wird es unserem Inventar als Granatenalternative hinzugefügt. Wir können es also jederzeit verwenden - müssen dabei jedoch auf Cooldown-Zeiten achten. KI-Soldaten werden hingegen sofort nach dem Kauf aufgestellt.

Sie folgen uns, halten die Stellung oder decken Feinde mit Sperrfeuer ein, je nachdem, zu welcher Klasse sie gehören. Praktisch: Wenn Mysticals oder Sidekicks Kills machen, bekommen wir die Punkte dafür gutgeschrieben. Ein gut platziertes Item ist also Gold wert - und kann seine Anfangskosten vom Nutzen her schnell um ein Vielfaches übertreffen.

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