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Unreal Tournament 3 (dt.) im Test

Einer der besten PC-Multiplayer-Shooter erobert die Konsolenwelt. Lest in unserem Test, warum kein Action-Fan auf dieses Spektakel verzichten kann!

von Gamepro Redaktion,
18.01.2008 12:27 Uhr

Auf dem PC gehören die Unreal Tournament-Spiele zu den beliebtesten Online-Shootern. Trotz diverser Umsetzungen wie Unreal Championship sowie dessen Nachfolger im Jahr 2002 beziehungsweise 2005 blieb der Kultstatus, den der Arena-Shooter auf dem PC genießt, im Konsolenlager aus. Das könnte sich mit Unreal Tournament 3 (dt.) ändern: Die PlayStation 3-Umsetzung bietet alle Stärken des PC-Originals, kann dank einem von Entwickler Epic veröffentlichten Tool mit neuen Maps und Mods erweitert werden und legt mit toller Optik und coolen Spielmodi die Messlatte für Online-Shooter ein ganzes Stück höher.

Solo-Training

Zwar ist Unreal Tournament 3 (dt.) vornehmlich aufs Online-Matches ausgelegt, doch auch Solisten kommen dank der Einspieler-Kampagne auf ihre Kosten. Die bietet zwar nur eine rudimentäre Story (in der die Menschheit von den Krall, den Handlangern der Skaarj, sowie den halbtoten Wesen der Necris attackiert werden), dafür immerhin rund zehn Stunden Spielspaß. Allerdings dürft ihr trotz schönem Intro und gelungenen Cutscenes zwischen den Missionen keinen »echten«, handlungsintensiven Ego-Shooter à la Half-Life 2 erwarten – mehr als ein gutes Training für den Online-Ernstfall stellt die Offline-Kampagne nicht dar. Vielmehr absolviert ihr in fünf Akten die normalen Spielmodi von Unreal Tournament 3 (dt.) – nur eben mit computergesteuerten Bots statt mit menschlichen Mitspielern. Mal tretet ihr in Capture the Flag an, dann wiederum wird im Team Deathmatch geballert. Vier Schwierigkeitsgrade, schlaue KI-Kollegen und -Feinde sowie die Möglichkeit, die Kampagne kooperativ mit bis zu drei Online-Kumpels zu zocken, halten euch eine Zeit lang auf Trab.

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