Until Dawn: Rush of Blood - Kurztest zur gruseligen VR-Achterbahnfahrt

Until Dawn: Rush of Blood hat nur wenig mit dem Hauptfranchise Until Dawn zu tun, ist aber dennoch ein lohnender Ausflug in das VR-Horrorgenre.

von Dom Schott,
21.10.2016 13:00 Uhr

Until Dawn: Rush of Blood - Preview-Video zum PlayStation-VR-Shooter Until Dawn: Rush of Blood - Preview-Video zum PlayStation-VR-Shooter

Eigentlich sind Railgun-Shooter zumindest in meiner Welt nicht der Inbegriff für Spielspaß, doch Until Dawn: Rush of Blood hat meine Meinung über dieses Genre enorm aufpoliert: In einer Lore sitzend werden wir durch eine Geisterbahn gekarrt und müssen entlang der Schienen Plastikenten, hölzerne Zielscheiben und Gartenzwerge abschießen. Hierfür halten wir in unseren Händen je eine Spielzeugpistole, mit denen wir dank überraschend präziser Move-Steuerung nach neuen Zielen Ausschau halten.

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Doch was harmlos beginnt, eskaliert nach kurzer Zeit: Spielzeugpistolen werden durch echte Waffen ersetzt und plötzlich müssen wir uns gegen Killerclowns und blutrünstige Mörder wehren, die aus allen Ecken auf unsere Lore zugestürmt kommen. Vom Endgegner abgesehen hat dieses Spiel nicht mehr viel mit dem Franchise Until Dawn zu tun, das uns an der Seite einer Gruppe Teenager in einer eingeschneiten Holzhütte ums Überleben kämpfen ließ - doch Spaß macht Rush of Blood trotzdem ungemein. Aber Vorsicht: Wer Höhenangst oder eine Clown-Phobie hat, sollte lieber die Finger von diesem Spiel lassen. Allen anderen Grusel-Fans rate ich allerdings, dieses Spiel im Blick zu behalten, das trotz seiner verhältnismäßig kurzen Spielzeit und dank der motivierenden Highscore-Listen immer und immer wieder Spaß macht.

Fazit

Dom Schott
@R3nDom

Gruseliger Railgun-Shooter, der die Möglichkeiten der Move-Steuerung voll ausnutzt und uns mit Angstschweiß auf der Stirn den nächsten Highscore jagen lässt.

Note: Gut


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