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Auf geht's

Urban Chaos: Riot Response

Als Angehöriger einer Spezialeinheit versucht ihr, Ordnung in eine von Gangs terrorisierte Stadt zu bringen.

von Kai Schmidt,
11.05.2006 10:59 Uhr

Bevor das Spiel den Namen Urban Chaos: Riot Response bekam und damit sozusagen eine ältere Spielereihe von Eidos fortführt (siehe Kasten), war der Shooter auch als Roll Call und Zero Tolerance bekannt. Trotz der Namensänderung hat sich am Spielprinzip seit der ersten Vorstellung auf der E3 2005 nichts verändert: In der Rolle des Gesetzeshüters Nick Mason kämpft ihr euch durch die von Bandenkriegen verwüsteten Viertel einer Stadt und rettet dabei Zivilisten oder verletzte Feuerwehrmänner aus dem Flammeninferno, das die vermummten Mitglieder der Gang »Burners« angerichtet haben. Klar, dass ihr mit denen auch aneinander geratet.

Go ahead, make my day!

Die bevorzugte Waffe der Burners ist das Feuer. Dementsprechend müsst ihr euch durch brennende Gebäude kämpfen und mit Molotow-Cocktails herumplagen. Im Prinzip funktioniert das Spiel wie ein simpel gestrickter Ego-Shooter: Alles, was sich euch entgegenstellt, ist zunächst einmal feindlich und muss beseitigt werden. Am besten lassen sich die Eishockeymasken tragenden Gegner ins Pixel-Jenseits schicken, indem ihr ihnen eine Kugel genau zwischen die Augen verpasst. Für eine bestimmte Anzahl Kopfschüsse bekommt ihr nach Abschluss eines Levels eine Medaille verliehen. Auch für andere Aufgaben erhaltet ihr Auszeichnungen: Nehmt ihr die bösen Jungs nach kurzer Überredungsarbeit mit eurem Elektroschocker fest, anstatt sie zu erschießen, gibt es dafür ebenso eine Medaille wie für das Einsammeln von Beweisgegenständen, die in den Levels verteilt sind. Sammelt ihr genug Orden, schaltet ihr Upgrades für Waffen oder Ausrüstung frei.

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