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Auf geht's

Urban Chaos: Riot Response im Test

Die Mitglieder einer Gang müssen schmerzhaft erfahren, dass Eishockeymasken nicht vor den Kugeln der Gesetzeshüter schützen.

von Kai Schmidt,
08.06.2006 18:15 Uhr

Wenn es zu Ausschreitungen kommt, gegen die die Polizei machtlos ist, liegt es an der Spezialeinheit T-Zero, für Ordnung zu sorgen: Als knallharter Verbrechensbekämpfer Nick Mason tretet ihr aus der Ego-Ansicht zusammen mit den städtischen Einsatzkräften gegen die »Burners« an, eine Bande von Eishockeymasken tragenden, brandschatzenden Finsterlingen, die das totale Chaos anrichten wollen. Zu eurem Handwerkszeug zählen neben der Dienstwaffe auch ein Plexiglasschild und eine Atemmaske, die es euch erlaubt, in brennenden Gebäuden unbeschwert durchzuatmen. Vor allem die Sauerstoffmaske habt ihr dringend nötig, denn die »Burners« machen ihrem Namen alle Ehre und fackeln ein Haus nach dem anderen ab. Kommentiert werden eure Taten von einer Nachrichtensprecherin, die Hersteller Eidos extra für die Moderation einer fiktiven News-Sendung in den Zwischensequenzen engagiert hat.

Feuer frei!

Im Umgang mit den Bandenmitgliedern solltet ihr keine Nachsicht zeigen: Das Spiel funktioniert nach dem Muster »Nur ein toter Gegner ist ein guter Gegner«. Zu Beginn habt ihr zwar nur eure Dienstpistole im Halfter, doch erledigte Widersacher lassen oft großkalibrige Ballermänner oder auch Motorsägen zurück, die ihr für eure Zwecke nutzen dürft. Beim Einsatz der aufgesammelten Waffen solltet ihr darauf achten, genau zu zielen, denn nur mit einem Kopftreffer schaltet ihr die Gegner sofort aus. Das Spiel belohnt euch sogar dafür, denn in jeder Mission gilt es, eine bestimmte Anzahl von Kopfschüssen anzuhäufen, um Medaillen freizuschalten. Am besten klappt das in der jederzeit zuschaltbaren Scharfschützen-Perspektive, dank der ihr näher an euer Ziel heranzoomen könnt. Doch auch für lebendig gefangene Gangmitglieder gibt es Belohnungen: Bandenführer betäubt ihr mit eurem Taser und legt ihnen Handschellen an. Dabei solltet ihr auf die richtige Dosierung der Stromstöße achten, die ihr eurem Gegenüber verpasst – mutet ihr ihm zu viel zu, geht er nämlich in Flammen auf. Habt ihr genug Medaillen gesammelt, werden Upgrades für eure Ausrüstung freigeschaltet. Ab und zu kommt es zu Geiselnahmen, die ihr beenden müsst, ohne das Opfer zu verletzen. In solchen Situationen packt ihr am besten den Schutzschild aus und tastet euch Schritt für Schritt an den schießwütigen Geiselnehmer heran, um blitzschnell zuzuschlagen, wenn er seine Waffe nachlädt.

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