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Vancouver 2010 im Test - Test für PlayStation 3 und Xbox360

Stehen die Olympischen Winterspiele vor der Tür, kann ein Spiel dazu nicht weit sein. Vancouver 2010 im GamePro-Test.

von Gamepro Redaktion,
18.01.2010 15:21 Uhr

Anfang 2010 ist viel los in Vancouver: Eine Game Design Expo bringt Spieleentwickler zusammen, das Childrens Festival den kanadischen Nachwuchs, das International Jazz Festival die Liebhaber feiner Musik und die 21. Olympischen Winterspiele Athleten aus aller Welt. Da sich die ersten drei Events nur bedingt als Vorlage für ein Videospiel eignen, ist klar was euch in Vancouver 2010 erwartet. Nämlich eine winterliche Sportsammlung mit 14 mehr oder weniger wichtigen olympischen Disziplinen.

» Testvideo zu Vancouver 2010 ansehen

Seit dem Urvater Winter Games aus dem Jahre 1989 hat sich am grundlegenden Konzept wenig getan: Ihr bestreitet als Wettbewerbe getarnte Minispiele und fahrt mit gutem Timing oder einfacher Knöpfchenakrobatik möglichst den Rekord ein. Auch im virtuellen Vancouver funktioniert das nicht anders. Das riecht zwar nach Casual-Standardkost, überrascht jedoch mit einer fetzigen Inszenierung.

Pracht in Schnee und Eis

Optisch gibt sich Vancouver 2010 keine Blöße. Sega hat die bis dato schönste Konsolen-Sportsammlung programmiert und legt die Messlatte für künftige Titel ähnlicher Machart ein Stück nach oben. Sowohl die Athleten als auch die Umgebungen sehen schick aus. Eis und Schnee glänzen schön unter den Kufen, Skiern und Snowboards. Besonders auf den Pisten der alpinen Disziplinen habt ihr einen detaillierten Ausblick in verschneite Täler. Bei Wettbewerben mit hoher Geschwindigkeit erzeugt zudem ein (etwas übertriebener) Verwischeffekt das Gefühl, mit 100 km/h eine eisige Piste hinunter zu rauschen. Ebenso im Bobsport: Die letzte Hochgeschwindigkeitskurve im Eiskanal hat es wirklich in sich und vor lauter Schwung und Tunnelblick seht ihr kaum das Ziel. Zudem lässt sich das Wintersportspektakel in manchen Disziplinen auch in der Ego-Perspektive spielen. Durch die Skibrille des Athleten entsteht so ein unmittelbares Renngefühl, ähnlich der Cockpitperspektive in Rennspielen. Bildschirmanzeigen sind sehr sparsam eingesetzt -- das schafft eine dichte Atmosphäre. Beispiel Skispringen: Ihr seht nur anhand wehender Fahnen und dem Wimpel eures Trainers ob der Wind für den Absprung optimal ist. Nur ab und an ist Aus den Boxen tönen dazu das Pfeifen des Fahrtwindes, das Schnaufen eures Sportlers sowie fetzige Rocknummern. Das Publikum am Streckenrand feuert euch zwar an, jedoch wird das von der Musik übertönt. Die bei Skirennen typischen Kuhglocken fehlen ganz.

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