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Inhaltsverzeichnis

Virtua Pro Football im Test

Für alle Fußball-Süchtigen: Der Kick zum Abgewöhnen.

von Benjamin Blum,
11.10.2006 16:40 Uhr

Eins muss man Virtua Pro Football lassen: Das Fußballspiel aus dem Hause Sega bietet mehr Mannschaften, als es bei Pro Evolution Soccer 6 geben wird. So findet ihr hier zum Beispiel die Teams der ersten und zweiten Bundesliga – zwar nicht mit den echten Wappen und Trikots, dafür den authentischen Namen. Doch schon die Dortmunder Legende Lothar Emmerich erkannte: »Entscheidend is’ auf’m Platz!« Und genau dort versagt das Spiel: Die Steuerung ist hakelig, die Spieler sind hölzern animiert, und die Ballphysik gibt einige Rätsel auf. So wird schon ein einfacher Vorstoß über den Flügel zur Herausforderung, wenn die Kirsche nicht im Nirgendwo landen soll. Da nützen auch die durchaus netten Ideen nichts, mit denen die Entwickler etwas Abwechslung in den Spielablauf bringen wollen. So könnt ihr, wenn ihr mit dem Ball vor einem Gegenspieler steht, auf Knopfdruck in einen Dribbel-Modus schalten, in dem ihr eurem Spieler über die Schulter schaut und Tricks zeigt. Die Spielmodi bieten Gewohntes: Ihr tretet mit eurem Lieblingsklub zu einer Saison an oder führt eine Nationalmannschaft bei einem internationalen Turnier aufs Feld.

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