VUD: Heimliche Selbstauflösung

von Heiko Häusler,
15.10.2004 13:23 Uhr

Erst war es nur ein Gerücht, nun scheint es festzustehen: Der VUD, der Verband der Unterhaltungssoftware, löst sich auf.
Grund: Querelen zwischen den Mitgliedern. Offiziell geäußert hat sich bisher noch niemand zur Auflösung. Auch heute am Freitag, zwei Tage nach der entscheidenden Sitzung, findet sich auf der Verbandshomepage kein Wort davon. Es scheint, als würde der Verband an seiner eigenen Bedeutung zweifeln. Eigentlich bedauerlich, hatte man doch unter anderem großen Anteil an der Etablierung des Altersfreigabensystems durch die USK.
Ob sich einzelne Mitglieder in Zukunft zu einem neuen Branchenverband zusammenschließen oder ob der VUD doch eine Zukunft hat, scheint im Moment völlig offen.


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