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War Thunder im Test - Über den Wolken

PC-Spieler kennen es bereits, inzwischen ist War Thunder aber auch auf der PS4 spielbar - allerdings kämpft das Free2Play-Flugzeugspiel mit kleinen Portierungs-Problemen. Ist aber trotzdem für Solo- und Multiplayer-Fans mehr als einen Blick wert.

von Antonia Seitz,
10.01.2014 16:15 Uhr

War Thunder - Trailer zeigt die PlayStation 4-Version 2:05 War Thunder - Trailer zeigt die PlayStation 4-Version

Auf der PlayStation 4 stürzen wir uns mit einer riesigen Flugzeugauswahl aus fünf Nationen in die offene Beta von War Thunder. Feindliche Maschinen sind aber nicht unsere einzigen Ziele, für den Sieg müssen wir immer auch Bodentruppen oder sogar Kriegsschiffe erledigen.

Damit wir für die unterschiedlichen Missionsziele gerüstet sind, werden die Flugzeugklassen grob in drei Kategorien eingeteilt: Wendige, flinke Jäger, träge Bomber mit schweren Waffen und eine Mischung aus beidem, die Jagdbomber.

Perfekt getroffen

Eine der größten Stärken vonWar Thundersind die individuellen Flugeigenschaften jedes Vehikels. Waghalsige Sturzflüge in ungeeigneten Maschinen führen dazu, dass wir einen Motorschaden erleiden oder gar der Pilot ohnmächtig wird. Richtig gelungen ist auch das Treffersys-tem. Der Schaden ist abhängig vom getroffenen Flugzeugteil. Verlieren wir »nur« Treibstoff, können wir durchaus noch eineNotlandung schaffen. Eine durchlöcherte Tragfläche jedoch nimmt uns die Manövrierfähigkeit und bedeutet fast immer das Ende.

War Thunder - Screenshots ansehen

In Arcade-Schlachten starten wir dann einfach mit einem neuen Flugzeug ins Match. Bis zu fünf Maschinen-Plätze können wir mit den sogenannten »Silberlöwen«, der Währung die wir uns erspielen, freischalten. Weitere müssen wir mit Echtgeld kaufen. Weil wir selten alle Flieger in einer Runde verlieren, fällt das allerdings kaum ins Gewicht.

Spielen wir jedoch eine Simulation, ist die Schlacht nach dem Abschuss tatsächlich vorbei. Außerdem steuern wir unser Flugzeug in den realistischen Gefechten ausschließlich aus der Cockpitansicht. Alle Anzeigen entnehmen wir den Tafeln in der Maschine - in Landessprache.

Das Menü? Ein Witz!

Weder in Singleplayerkämpfen noch in den Multiplayermatcheskommt das Gefühl einer lieblosen Portierung auf. Das Menü reißt uns jedoch aus der Fliegeridylle. Die PC-typische Oberfläche wurde praktisch nicht auf Konsolenansprüche angepasst. Die Navigation mit Steuerkreuz ist umständlich und viele Bereiche (etwa das Customization-Menü) können wir damit nicht bedienen. Stattdessen steigen wir dafür auf den Touchscreen des Dualshock 4 um und bewegen damit den Mauszeiger. Das Wechseln zu PlayStation-Funktionen (wie Bezahlinhalten) dauert unnötig lange. Da verzichten wir lieber darauf, unser Flugzeug anzumalen, und ziehen schnörkellos in den Kampf, weil der bestens funktioniert - und gut aussieht.

War Thunderpunktet mit abwechslungsreichen Schlachtfeldern und tollen Licht- und Wassereffekten. Nur selten stechen bei bodennahen Flügen Texturenwiederholungen oder kantige Bäume hervor. Zur hübschen Optik kommt die passende Soundkulisse. Satte Motorensounds sorgen für eine stimmige Atmosphäre. Dass Anzeigetexte und Hintergrundgeschichten nur auf Englisch verfügbar sind, stört nicht weiter, denn auf der PlayStation 4 wollen wir ohnehin ohne Umschweife in die actiongeladenen Schlachten ziehen.

War Thunder - Gameplay-Trailer: Bereit für 2014? 1:40 War Thunder - Gameplay-Trailer: Bereit für 2014?


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