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Auf geht's

Was ist los in Defiance? - Woche 3: Das Problem an der Wurzel packen

In unserem wöchentlichen Defiance-Check befassen wir uns in Teil 3 mit örtlichen Problemen in Serie und Spiel.

von Benjamin Danneberg,
06.05.2013 18:15 Uhr

Zum Feature: Im kommenden Monat lesen Sie wöchentlich an dieser Stelle, was bei Defiance in Serie und Spiel passiert und wie die beiden Medien verwoben sind.

Lokale Probleme beschäftigen uns in dieser Woche in Defiance: Im Spiel helfen wir Torc gegen einen Raider-Boss und in der Serie müssen sich Irisa und Nolan um den Rachefeldzug der Irathien Rynn kümmern.

Tagebuch eines Archenjägers, Tag 18
Coopers »Kontakt« war sein ehemaliger Waffenbruder Torc. Lebt unten in Sausalito im Headlands Transit Depot. Witzig: Von Bach stand in der Einfahrt auf einer seiner eigenen Minen. Ironie des Schicksals. Torc will uns helfen, aber die Raiders machen hier ordentlich Druck.

Alte Freunde, neue Feinde

Mit Torc reaktiviert Cooper einen ehemaligen Kampfgefährten aus der Schlacht von Defiance - obwohl das anders geplant war, wenn man die beiden so reden hört. Was auch immer in Defiance passiert ist, es hatte wohl nicht nur gute Seiten.

Mit den beiden geht's gegen die Raiders, die hier unten ganz schön vor sich hin wüten. Geiseln befreien, Kommunikationssysteme zerstören, sowas eben. Die Raiders wollen aber offensichtlich mehr.

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Begrüßung Torc begrüßt uns angemessen mit einer Reihe scharfer Landminen. Pikantes Detail: Die Minen stammen aus der Fertigung der »Von Bach Industries«.

Funkstille »The person you are calling is temporarily not available.« Torc schickt uns, die Kommunikationszentrale der Raiders kreativ umzugestalten.

Raider down! Raiders haben das Depot überfallen. Torc demonstriert, wie man darauf reagiert.

Tod von oben Hier steht die kleine Rakete noch ruhig vor sich hin. Ein paar Minuten später pulverisiert sie angreifende Raiders und Dunkle-Materie-Einheiten.

Tagebuch eines Archenjägers, Tag 19
Raiders haben in unserer Abwesenheit das Depot überfallen. Suchen wohl immer noch nach der Archentech. Aber für wen? Das Pack soll heute in Kompaniestärke hier anrücken. Schätze ich werde eine Menge Bleimedizin verteilen. Jeden Tag eine gute Tat, sagte mein Vater immer.

Feiger Raider!

Nachdem der Angriff der Raiders, die auch noch von Dunkle-Materie-Einheiten unterstützt wurden, durch den Einsatz von schwerer Artillerie zurückgeschlagen wurde, platzt Torc der Kragen - und das ist für einen Sensoth (Aufgrund ihrer Lebensdauer gelten Sensothen als besonders geduldig), schon bemerkenswert. Um den Raiders den Garaus zu machen und einen unangenehmen Mitbewerber um die Archentech auszuschalten müssen wir das Problem an der - zumindest lokalen - Wurzel packen. Und die heißt hier Santana Murphy, seines Zeichens Anführer der Raiders in Sausalito.

Alle erledigen. »Wir fahren zur Raffinerie und erledigen alle, die dort sind. Ende.« Dem ist nichts hinzuzufügen.

Murphy Solange er da oben steht, hat er eine große Klappe: Santana Murphy.

Unkraut jäten! Mit schwerem Gerät kriegt man Unkraut bestens weg: Die Raiders werden zu Dutzenden tiefer gelegt.

Flug-Raider Santana Murphy, der große Raider-Anführer in Sausalito, stirbt in wenigen Sekunden durch Sprung von einer Klippe. Er wird eine etwas angewiderte Helden-Crew hinterlassen.

Tagebuch eines Archenjägers, Tag 21
Murphy verschanzte sich bei der Point-Bonita-Raffinerie. Hatte eine ziemlich große Klappe - allerdings nur solange, wie seine Gefolgsleute zwischen ihm und uns noch auf den Beinen waren. Ein paar Dutzend tote Raiders später musste er selbst seinen Mann stehen -damit war's nicht weit her. Er sprang von einer Klippe. Jämmerlich.

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