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Inhaltsverzeichnis

Wii Play im Test

von Sebastian Weidenbeck,
17.01.2007 15:34 Uhr

Eigentlich ist ein zweiter Controller für den Wii ein Muss. Da der Konsole aber nur einer beiliegt, hat sich Nintendo was einfallen lassen, um euch die Kaufentscheidung zu erleichtern. Für nur 10 Euro mehr bekommt ihr als Bonus zur Wii-Fernbedienung die Minispielsammlung Wii Play. Neun Einzeldisziplinen finden sich auf der Disc, die ihr alleine oder mit einem Kumpel bestreiten könnt. Da schießt ihr etwa bei einem Duck Hunt-Klon Dosen und Tontauben vom Himmel, angelt Fische aus einem Teich und sucht euren Mii in einer Menschenmasse. Dann gibt es da noch Airhockey, Tischtennis, Kuhreiten und ein Reaktionsspiel, in dem ihr euren Mii in Blasen dirigieren müsst. Die Aufgaben sind alle ganz nett inszeniert und lassen sich wie bei Wii Sports von der ersten Sekunde an intuitiv steuern, wirkliches Suchtpotenzial haben allerdings nur zwei der Minigames. Das eine ist die Billardvariante Neunball, die besonders zu zweit ganze Abende vertreibt. Das andere die Panzerschlacht, in der ihr mit einem Tank aus der Vogelperspektive über den Bildschirm rollt und feindliche Panzer abknallt. Alles in allem bietet der Titel aber dennoch nicht die Langzeitmotivation wie sein Schwesterspiel Wii Sports. Erstens, weil viele der Minispiele nur kurz Spaß machen, und zweitens, weil ihr die Spiele nur im Duett und nicht zu viert zocken könnt. Für 10 Euro Aufpreis zur Fernbedienung ist Wii Play ein faires Spielpaket, das sich allein schon wegen Billard lohnt.

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