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WipEout Pulse im Test

Mit über 700 Stundenkilometern über die Piste jagen – und das ohne Knöllchen und quietschende Reifen! WipEout Pulse im Test.

von Nino Kerl,
13.12.2007 15:33 Uhr

Also mal Hand aufs Autofahrer-Herz - davon könnt ihr sicher auch ein Liedchen trällern: Der Hobel frisst Unmengen Benzin, ein Werkstattbesuch folgt dem Nächsten, und vom Reifenwechsel zwei Mal im Jahr möchte man erst gar nicht anfangen. Um sich all der kostspieligen Ärgernissen zu erwehren, nimmt man also Vorlieb mit der U-Bahn und verkürzt sich die Fahrtzeit mit den Boliden aus WipEout Pulse. Hier fällt der Reifenwechsel flach – Antigravitation sei Dank!

Captain Falcon wäre neidisch

Der Nachfolger zu WipEout Pure wartet erneut mit einer Rennkampagne auf, die euch einiges abverlangt. Der Hauptmodus besteht aus 16 Serien, die ihr nacheinander freispielt. Jede der Serien enthält 8-16 Rennen, die je nach Eventtyp unterschiedlichen Aufgabenstellungen unterliegen: Im Zeitrennen heizt ihr im Wettlauf gegen den tickenden Zeiger über die Pisten, im Einzelrennen gilt es euren Schlitten als erstes über die Ziellinie zu jagen. Nervenkitzel verspricht der Eventtyp »Zone«: Während euer Schiff automatisch beschleunigt, erhöht sich alle zehn Sekunden die Geschwindigkeit - überlebt so lange ihr könnt! Beim »Eliminator-Rennen« müsst ihr euch gegen ein extrem schießwütiges Starterfeld zur Wehr setzen. Nicht der schnellste Pilot fliegt den Sieg nach Hause, sondern der beste Killer. Sammelt ihr eine .Waffe auf, bekommt ihr zusätzlich kurzzeitigen Schutz durch einen Schild. Die unterschiedlichen Eventtypen sorgen durch wechselnde Herausforderungen für viel Abwechslung. während einer der Kampagne.

Nichts für Aushilfspiloten

Der Schwierigkeitsgrad variiert zwischen den einzelnen Rennen und lässt sich in vier anspruchsvolle Tempoklassen aufgliedern: Fahranfänger und WipEout-Frischlinge versuchen zunächst, der »Venom-Stufe« Herr zu werden. Die »Flash-Klasse« konfrontiert euch mit Höchstgeschwindigkeiten über der 500 km/h-Grenze. Richtig zur Sache geht’s im Schwierigkeitsgrad »Rapier«, der euch Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 657 km/h um die Ohren donnert. Nur die hartgesottensten Piloten stemmen schließlich die »Phantom-Klasse«. Bei 793 Stundenkilometern bleibt der Analogstick eurer PSP unter Garantie nicht trocken! Der erhebliche Schwierigkeitsgrad beugt zwar Langeweile vor, nagt jedoch hier und da am Spielspaß. Die unterschiedlichen Tempoklassen geben oftmals vor, wie viele Runden gefahren werden.

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