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Inhaltsverzeichnis

Worms: Open Warfare 2 im Test

von Redaktion GamePro,
30.10.2007 17:59 Uhr

Anstatt sich an einem Angelhaken nützlich zu machen, machen sich die Würmer in Worms: Open Warfare 2 lieber gegenseitig den Garaus. Wie in der mittlerweile über zehn Jahre alten Serie üblich (von einigen 3D-Ablegern abgesehen) kriecht ihr mit euren rosa Kampfpaketen rundenweise über schick gestaltete 2D-Landschaften und versucht, eure Gegner ins Jenseits zu befördern. Um für ausreichend taktische Möglichkeiten zu sorgen, könnt ihr aus einem Arsenal von 32 abwechslungsreichen Waffen und Tools für jede Situation den passenden Gegenstand auswählen. Das Kriegsgerät reicht dabei von eher konventionellen Wummen wie Bazookas oder Granaten über mächtige Bombenangriffe bis hin zu einigen abgefahrenen Megawaffen wie dem fliegenden Superschaf oder der legendären heiligen Handgranate. Für Solospieler wird zwar eine 30 Missionen umfassende Kampagne (ohne Story) sowie ein fordernder Rätselmodus geboten, allerdings mangelt es hier an Motivation und Abwechslung. Das Spielprinzip ist mit unzähligen Einstellungsmöglichkeiten und Geländebaukasten ganz klar auf spaßige Multiplayer-Gefechte ausgerichtet. Gerade hier punktet Worms, denn ihr könnt euch online mit Spielern aus aller Welt um ständig aktualisierte Ranglistenplatzierungen fetzen.

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