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Xenosaga Episode II: Jenseits von Gut und Böse im Test

Ob der Nachfolger des erfolgreichen »Der Wille zur Macht« mit seinem Vorbild mithalten kann, oder seinem Titel entsprechend »Jenseits von Gut und Böse« ist?

von Franzisca Woythal,
02.08.2006 18:15 Uhr

SquareEnix’ Final Fantasy-Reihe ist berühmt für ausgefeilte Hintergrundgeschichten und beeindruckende Rendersequenzen, während Monolith mit Xenosaga I: Der Wille zur Macht für folgendes bekannt ist: Ellenlange Zwischenszenen sowie eine hochgradig komplexe Story mit etlichen Verwicklungen. Die Intrigen und Überaschungen fesselten Spieler schonmal gut 50 Stunden an den Bildschirm. In Xenosaga II: Jenseits von Gut und Böse, der zweiten Episode einer auf sechs Teile ausgelegten Reihe, wird die Story des offen endenden Vorgängers weitergesponnen: In ferner Zukunft hat die Menschheit auch die letzten Geheimnisse des Weltalls ergründet. Einzig ein mysteriöses Artefakt namens »Zohar« gibt den Wissenschaftlern seit jeher Rätsel auf. Hinzu kommen kontinuierliche Angriffe einer Alienrasse namens Gnosis, welche Verwüstung und Chaos nach sich ziehen. Um dem Feind etwas entgegenzusetzen, wurde KOS-MOS, ein weiblicher Android, entwickelt. Ausgestattet mit den neuesten Waffen soll sie das Blatt wenden. KOS-MOS wird überdies von der jungen Wissenschaftlerin Shion, dem »U.R.T.V.« Jr., Ziggy, Chaos und der »Realianerin« Momo begleitet.

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