You, Me, and the Cubes im Test - Test für WiiWare

Hat You, Me, and the Cubes neben einer eigenwilligen Kommaplatzierung im Titel noch etwas zu bieten? In unserem Test erfahrt ihr mehr.

von Jan Walenda,
30.09.2009 15:30 Uhr

You, Me, and the Cubes ist so außergewöhnlich, wie seine Herangehensweise an die Kommaregeln. Statt üblichen Block-Kombinationen müsst ihr in dem Knobler »Purzls« paarweise auf frei schwebenden Würfeln platzieren. Dazu sucht ihr euch mit der Pointersteuerung immer zwei Landepunkte für die kleinen Leutchen, um sie anschließend mit einer WiiMote-Bewegung auf das geometrische Gebilde zu bugsieren. Dabei stehen euch vor allem zwei Dinge im Weg: Ein unbarmherziges Zeitlimit und die gute alte Physik. Wenn ihr bei der Platzierung der Kerlchen mit dem schicksalsträchtigen Namen nämlich nicht auf Gewichtsverteilung achtet, fallen sie schreiend ins virtuelle Nichts und ihr bekommt Zeit abgezogen.

Habt ihr eine vorgegebene Anzahl von Purzls sicher auf dem dreidimensionalen »Spielfeld« untergebracht, vergrößert es sich um einen weiteren Würfel und ihr müsst abermals verteilen. So genau die Pointersteuerung, so nervig sind die Schütteleinlagen zum kreieren und werfen der Purzls – hier wäre weniger eindeutig mehr gewesen. Die außergewöhnliche Spielidee geht Hand in Hand mit der minimalistischer Düsteroptik. Zur Hölle mit der Grammatik, Purzlwerfen rules!

You, Me, and the Cubes

Preis:

ca. 10 Euro (1000 Punkte)

Spieler:

1 bis 2

HD optimiert:

nein

Speicherplatz:

128 Blöcke

Entwickler:

Nintendo

Hersteller:

Nintendo

USK:

ohne Altersbeschränkung

Wertung:

* * * * *


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